Zweites Montagabendspiel! Dynamo unter Flutlicht beim HSV

Dresden - Es wird das zweite Montagabend-Highlight der Saison für Dynamo Dresden! Das Team von Trainer Maik Walpurgis läuft am 11. Februar um 20.30 Uhr im Volksparkstadion bei Bundesliga-Absteiger HSV auf.

Moussa Koné im Hinspiel gegen den Hamburger SV.
Moussa Koné im Hinspiel gegen den Hamburger SV.  © Lutz Hentschel

Am Mittwoch gab die Deutsche Fußball-Liga die Termine von Spieltag 17 bis 21 bekannt. So müssen die Schwarz-Gelben einen Tag vorm Weihnachtsfest am Sonntag, dem 23. Dezember um 13.30 Uhr, zum letzten Spiel des Jahres und dem gleichzeitigen Rückrundenauftakt beim MSV Duisburg ran.

Zuvor steht am Samstag, dem 15. Dezember, die Partie bei Aufsteiger SC Paderborn (13 Uhr) auf dem Programm.

Nach der Winterpause starten die Dynamos am 30. Januar im eigenen Stadion gegen Arminia Bielefeld ins neue Jahr.

Und vor dem großen Duell gegen den HSV reist das Walpurgis-Team nach Heidenheim, dort läuft es am 2. Februar um 13 Uhr auf.

Für Dynamo wird es das zweite Monatagabend-Highlight der Saison. Das Team hatte den Saisonauftakt an einem Montagabend im Rudolf-Harbig-Stadion gegen den MSV Duisburg bestritten (1:0).

Die Termine im Überblick:

Samstag, 15.12.2018 SC Paderborn 07 - SG Dynamo Dresden

Sonntag, 23.12.2018 MSV Duisburg - SG Dynamo Dresden (Rückrundenauftakt)

Mittwoch, 30.01.2019 SG Dynamo Dresden - DSC Arminia Bielefeld

Samstag, 02.02.2019 1. FC Heidenheim - SG Dynamo Dresden

Montag, 11.02.2019 Hamburger SV - SG Dynamo Dresden

Dynamo gegen den HSV: Das Hinspiel musste verlegt werden

Beim Hinspiel war Christian Titz noch Trainer des HSV. Nun steht Hannes Wolf an der Seitenlinie.
Beim Hinspiel war Christian Titz noch Trainer des HSV. Nun steht Hannes Wolf an der Seitenlinie.  © Lutz Hentschel

Das Hinspiel gegen den Hamburger SV verlief für Dynamo alles andere als normal. Denn eigentlich sollte die Partie am Samstag, dem 1. September um 13 Uhr, ausgetragen werden.

Doch gegen 18 Uhr des Vortages, also nicht einmal 24 Stunden vor Anpfiff, entschied die DFL, einem Antrag der sächsischen Polizei stattzugeben, die Partie zu verlegen (TAG24 berichtete).

Grund waren fehlende Polizeikräfte zur Absicherung des Spiels, die am Samstag zur Demo in Chemnitz benötigt wurden. Der HSV hatte sich da per Zug schon lange auf den Weg nach Dresden gemacht. Am Hauptbahnhof angekommen, sammelte der Bus die Mannschaft wieder ein und fuhr auf direkten Wege zurück in die Elbestadt.

Am 5. September fiel dann die Entscheidung der DFL, dass die Partie am 18. September nachgeholt wird. Vor ausverkauftem Haus präsentierte sich die schwarz-gelbe Elf gegen den Bundesliga-Absteiger richtig gut, musste am Ende aber dennoch eine knappe 0:1-Niederlage einstecken.

Da war Christian Titz noch der Trainer der Nordlichter. Sollte sich sein Nachfolger Hannes Wolf bis Februar halten, wird er am 11.2.2019 an der Seitenlinie stehen.

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