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Dynamo nach Test erleichtert: "Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung"

Dynamo Dresden zeigte sich im Geheimtest gegen den 1. FC Union Berlin deutlich formverbessert

Dynamo Dresden zeigte sich im Test gegen Union Berlin deutlich formverbessert. Doch bis zum nächsten Sieg wird das 1:8 von Köln in den Köpfen herumspucken.

Von Dirk Loepelt

Dresden - Dieses verdammte 1:8 von Köln spukt weiter durch die schwarz-gelbe Welt. "Das tragen wir auch noch mit dieses Ergebnis. Und es wird sich auch erst relativieren und erledigen für uns, wenn wir das nächste Spiel gewonnen haben", sagt Dynamos Trainer Maik Walpurgis klipp und klar.

Dynamo-Trainer Maik Walpurgis (M.) machte sich beim Testspiel in Berlin fleißig Notizen. Er konnte einiges Positives notieren.
Dynamo-Trainer Maik Walpurgis (M.) machte sich beim Testspiel in Berlin fleißig Notizen. Er konnte einiges Positives notieren.

Und meint damit natürlich das nächste Pflichtspiel in der 2. Bundesliga am 25. November ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein FC Ingolstadt.

Seine Spieler scheinen sich immerhin auf dem Weg der Gesundung zu befinden - zumindest deutete sich das im Testspiel gegen Union Berlin an, bei dem ein beachtliches 1:1 heraussprang.

Dass es in dieser Situation nach der höchsten Klatsche in der Vereinsgeschichte kein normales Testspiel war, zeigte eine Szene kurz vor Schluss.

Da verfolgte Abwehrchef Marco Hartmann den Unioner Ken Reichel, mobilisierte die letzten Kräfte - und tackelte am Ball vorbei, um dafür schön ins Sprunggelenk des Gegners zu crashen.

Dafür gab's zurecht Gelb. Es war aber auch ein Beweis dafür, wie wichtig dem Kapitän dieses Remis beim Zweitliga-Dritten für seine Mannschaft war.

Schließlich ist jeder Balsam auf die Köln-Wunden willkommen: "Auf jeden Fall. Das war auch das Ziel. Wir haben gegen einen guten Gegner gespielt, der natürlich nicht mit der A-Elf angetreten ist, aber trotzdem einen sehr guten Kader hat", meinte ein abgekämpfter Hartmann nachher, um kleine Einblicke ins Seelenleben der Truppe nach der Klatsche zu geben:

"Wie verarbeitest du das? Indem du dir ein paar Erfolgserlebnisse holst. Wieder Dinge erarbeitest, die ja geklappt haben. Es ist ja nicht so, dass wir aus einer Krise kommen und eine auf den Deckel gekriegt haben. Sondern wir hatten eine gute Phase, haben dann eine richtig auf den Deckel gekriegt. Jetzt darfst du die gute Phase nicht vergessen. Das schaffst du am besten, wenn du in so einem Spiel vieles zeigst, was du vorher schon gezeigt hast. Und wir haben das gezeigt, was wir können", sagte Hartmann.

Immer voller Einsatz: Marco Hartmann (hier im Kopfballduell mit dem Unioner Sebastian Andersson) ging beim Geheimtest voran.
Immer voller Einsatz: Marco Hartmann (hier im Kopfballduell mit dem Unioner Sebastian Andersson) ging beim Geheimtest voran.

Selbst das frühe 0:1 - wie in Köln in der 3. Minute - konnte Dynamo diesmal wegstecken.

"Wir haben uns viele gute Szenen im gegnerischen Sechzehner erspielt, auch wenn vielleicht etwas die Klarheit gefehlt hat, das Ding irgendwie reinzustochern. Wir sind aber drangeblieben und haben uns in der zweiten Halbzeit belohnt mit dem 1:1."

Dem 30-Jährigen kam der Geheimtest gegen den Liga-Konkurrenten gerade recht.

"Mit dem Erlebnis in Köln war es umso wichtiger, das ernst zu nehmen und richtig anzugehen. Es war auch eine Chance für die, die zuletzt nicht von Anfang an gespielt haben. Ich glaube, einige haben das sehr gut gemacht. Sodass das die Stimmung wieder ankurbelt, dass jeder so richtig heiß ist, gegen Ingolstadt zu spielen. Es gibt bestimmt ein paar Chancen, reinzukommen in die Mannschaft."

Den ersten Schock haben die Dynamos also offenbar überwunden.

Hofft auch Hartmann: "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass am Dienstag alle herkamen und es war wieder alles gut. Keinesfalls. Das hat man gemerkt - es waren alle sehr bedächtig, bisschen demütig, zurückhaltend. Im Training wollte jeder Gas geben, aber es hat natürlich nicht so diese Stimmung gehabt, diese Frische, die du brauchst, um auf Dauer wieder erfolgreich zu werden. Gegen Ingolstadt kannst du nicht anfangen, mit Demut in das Spiel zu gehen und zu gucken, was passiert.
Nein, da musst du richtig da sein. Aber dafür haben wir ja noch ein paar Tage. Deshalb war das Spiel gegen Union ein kleiner Schritt in die richtige Richtung."

Fotos: Lutz Hentschel

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