Dynamo-Stürmer Koné vor Wechsel zu Baseksehir Istanbul, kommt jetzt Wriedt von den Bayern?

Dresden - War das Tor zum 3:3 gegen den FC St. Pauli sein letzter Treffer für Dynamo Dresden? Moussa Koné, seit Januar 2017 in Elbflorenz, steht wohl kurz vor Transferschluss am 2. September noch vor einem Wechsel in die Türkei.

Kwasi Okyere Wriedt könnte von den kleinen Bayern zu Dynamo kommen.
Kwasi Okyere Wriedt könnte von den kleinen Bayern zu Dynamo kommen.  © imago images/Lackovic

Das zumindest vermelden französische Medien. Wie "France-Football"-Reporter Nabil Djellit zum Beispiel twitterte, würde der türkische Vizemeister Istanbul Baseksehir 3,5 Millionen Euro für den Angreifer überweisen.

Das wäre für Dynamo der teuerste Abgang der Vereinsgeschichte. Niklas Hauptmann ging im Vorjahr für 3,4 Millionen Euro zum 1. FC Köln.

Koné wäre der dritte Angreifer, der die Dynamos noch verlassen würde. Da Dresden mit Osman Atilgan (FC Hansa Rostock) und Lucas Röser (1. FC Kaiserslautern) in der Vorwoche bereits zwei Stürmer abgegeben hat, müssten die Schwarz-Gelben selbst noch einmal nachlegen.

Auch da brodelt die Gerüchteküche wieder und spuckt den Namen Kwasi Okyere Wriedt aus, der derzeit für die kleinen Bayern in der 3. Liga spielt und bereits fünf Tore in sieben Spielen schoss. Geld für eine Ablöse sollte dann mit dem Koné-Abgang da sein.

Nach dem so irren 3:3 gegen St. Pauli sah es allerdings (noch) nicht nach einem Wechsel des Senegalesen aus. Nach zwei Spielen, in dem er nicht im Kader stand, kam er rein und sicherte seinen Farben das Remis.

Er stand nach seinem Treffer glücklich in der Mixed Zone: "Das Tor ist natürlich gut für mich und auch gut für die Mannschaft. Der Punkt freut mich", strahlte er. "Ich muss jetzt einfach weitermachen", sagte er. Fragt sich nur wo. In Dresden oder in Istanbul?

Moussa Koné hob nach seinem Ausgleichstreffer zum 3:3 förmlich ab (l.). Gut gelaunt und gut gekühlt mit einem nassen Handtuch um den Kopf stand er nach Schlusspfiff auf dem Rasen (r.). (Bildmontage)
Moussa Koné hob nach seinem Ausgleichstreffer zum 3:3 förmlich ab (l.). Gut gelaunt und gut gekühlt mit einem nassen Handtuch um den Kopf stand er nach Schlusspfiff auf dem Rasen (r.). (Bildmontage)  © Lutz Hentschel

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