Dynamo-Trio macht sich Hoffnung auf die Startelf: Wer ersetzt Burnic?

Dresden - Zweites Punktspiel im Jahr 2020 für Dynamo Dresden und schon muss Trainer Markus Kauczinski handeln. Am Sonntag (13.30 Uhr) beim 1. FC Heidenheim fehlt ihm Dzenis Burnic.

Patrick Möschl wechselte am Deadline Day zum 1. FC Magdeburg.
Patrick Möschl wechselte am Deadline Day zum 1. FC Magdeburg.  © Lutz Hentschel

Er kassierte beim 1:0 gegen den KSC seine fünfte Gelbe Karte. Ein Trio bewirbt sich um seine Position.

Da Josef Husbauer (Infekt) noch nicht wieder auf dem Damm ist und sich auch Marco Hartmann noch im Aufbautraining befindet, muss der Trainer einen anderen finden, den er neben René Klingenburg postiert.

"Wir haben Jungs, die das können", so Kauczinski. "Wir müssen nochmal abschließend bewerten, was ist mit Ondrej Petrak. Was ist er in der Lage, schon zu leisten. Wir haben mit Max Kulke einen, der die Position schon gespielt hat, auch Jannik Müller hat schon im Mittelfeld agiert", nennt der 49-Jährige ein Trio, das sich Hoffnung machen kann.

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Der Burnic-Ersatz wird aller Voraussicht nach der einzige Wechsel zu Mittwoch sein. Auf alle Fälle im Aufgebot steht auch Dynamos neuer Stürmer Simon Makienok, der seit Donnerstag mittrainiert.

"Er hat die ersten Duftmarken gesetzt. Simon ist für solche Spiele prädestiniert. So können wir mit einem robusten Spieler nachlegen", so Kauczinski.

Nicht mehr dabei ist Patrick Möschl. Der 26-jährige Ösi verlässt die SGD und wechselt zum 1. FC Magdeburg. Beim Drittligisten unterschrieb er einen Vertrag bis zum Saisonende (TAG24 berichtete).

"Ich drücke Dynamo alle Daumen im Kampf um den Klassenerhalt, bin fest davon überzeugt, dass die SGD dieses Ziel am Ende auch erreicht“, erklärt Möschl bei seinem Abschied aus Dresden nach zweieinhalb Jahren.

Augen auf den Ball gerichtet: Die letzten beiden Neuen, Ondrej Petrak (r.) und Simon Makienok, sind in Heidenheim dabei. Petrak könnte sogar von Beginn an spielen.
Augen auf den Ball gerichtet: Die letzten beiden Neuen, Ondrej Petrak (r.) und Simon Makienok, sind in Heidenheim dabei. Petrak könnte sogar von Beginn an spielen.  © Lutz Hentschel

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