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Dynamo: Böger bläst zum Angriff

Dresden - Nach neun Camptagen zieht Dynamo-Trainer Strefan Böger sein Fazit. Das Wort Aufstieg ist auch zwei Wochen vor der Wiederaufnahme der Rückrunde tabu.

Von Dirk Löpelt

San Pedro del Pinatar - Neun Tage Trainingslager unter der spanischen Sonne sind Geschichte. Vor dem Abflug zurück in die Heimat zog Dynamo- Trainer Stefan Böger (48) sein Fazit. Hier die wichtigsten Eckpunkte.

Die Bedingungen

„Wenn ich mir vorstelle, dass andernorts Trainingseinheiten ausfallen, weil Land unter ist, dann haben wir auf jeden Fall die richtige Entscheidung getroffen.

Von allen Kriterien war mir die Wetterbeständigkeit das Wichtigste, damit wir unser Programm auch eins zu eins durchziehen können.

Deshalb Spanien und nicht Türkei. Es war alles stimmig. Unter Berücksichtigung, dass wir 3. Liga spielen, war das eine gute Basis.

Wenn wir eines Tages in der Bundesliga spielen, wird es vielleicht noch etwas komfortabler.“

Das Essen

Einige Spieler beschwerten sich über die Qualität des Hotelessens, was Böger überhaupt nicht schmeckte:

„Die Deutschen sind vom Grundsatz her ja ziemlich verwöhnt. Junge Fußballer mittlerweile auch, was das angeht. Ich wage mal die Prognose, dass viele dieser jungen Spieler zu Hause nicht dieses Essen bekommen.

Da geht’s an die Tankstelle oder zum Bäcker fürs Brötchen auf die Hand. Hier haben sie Mahlzeiten bekommen rund um die Uhr. Über die Zubereitung kann man geteilter Meinung sein.

Aber ich habe selbst Bundesliga gespielt, da weiß ich, was essensmäßig der Rahmen ist. Ich glaube, da musste sich hier keiner beschweren.

Diese Themen spielen aber da mit rein, was wir gesagt haben: Bodenständigkeit, Bescheidenheit..."

Die Einstellung

„Von der Bereitschaft her muss ich der Mannschaft ein großes Kompliment machen.

Das war nicht wenig, was wir gemacht haben, ganz und gar nicht.

Chapeau, muss ich wirklich sagen. Kein einziger hat den Eindruck vermittelt, dass er eine ruhige Kugel schieben will.“

Die Neuzugänge

Bisher konnte Dynamo noch keinen Neuen verpflichten.

Will das der Trainer überhaupt? „Doch“, sagt er.

„Man kann schon sehen, dass uns ein Stück weit Durchschlagskraft in der Offensive fehlt. Die Konkurrenz versucht, die Qualität ihrer Kader zu erhöhen.“

Sportdirektor Ralf Minge blieb während des Camps in Dresden, um sich um Verstärkungen zu kümmern. In dieser Woche könnte also durchaus etwas passieren.

Der Saisonausblick

Dynamo startet als Vierter in die Restrückrunde. Das Wort Aufstieg ist aber immer noch verboten.

Böger: „Wir haben Mannschaft, Trainer- und Funktionsteam eingeschworen. Klare Botschaft: Wir sind nicht nur im Rennen um etwas Zählbares, sondern haben auch richtig gute Chancen dabei zu sein, wenn’s irgendetwas zu vergeben gibt.

Wir dürfen uns nicht auf den 38 Punkten ausruhen. Wir wollen mit Optimismus und Leidenschaft in die 16 Spiele plus das eine gehen, das muss in die Köpfe rein.

Das Thema Aufstieg wird nicht angesprochen. Ich dreh’s mal rum: Viele Vereine, die ähnliche Voraussetzungen wie wir hatten, sind hinter uns platziert, stehen mit dem Rücken zur Wand und spielen gegen den Abstieg. Wir sind de facto auch im nächsten Jahr in der 3. Liga zum jetzigen Zeitpunkt.

Das ist eine außergewöhnliche Leistung. Eine tolle Ausgangssituation: Was kann passieren? Wir werden am Ende 5., 8., 10., 12. - wir sind auf jeden Fall in der 3. Liga. Der Verein hat Planungssicherheit, was im Sommer ja auch nicht unbedingt zu erwarten war. Wir haben den Grundstein gelegt für eine gute Zukunft für Dynamo.“

Der Druck

Mit dem Erfolg wächst die Erwartungshaltung, das hat in Dresden Tradition. „Von Druck muss mir keiner reden - was für Druck?

Wir haben eine klare Ausrichtung vorgegeben, eine junge Mannschaft aufzubauen und zu entwickeln, die binnen zwei, drei Jahren nach Höherem schielen kann.

In dem Prozess sind wir gerade richtig gut drin. Druck muss sich also keiner machen. Wir müssen uns freimachen von der Erwartungshaltung.

Wir sitzen alle im selben Boot. Ich will natürlich keinen bremsen, im Gegenteil. Ich will, dass wir Vollgas geben und alles rausknallen in den 16 Spielen. Dann können wir einen Strich drunter machen.“

Der Fahrplan

Am Dienstag hat die Mannschaft frei, Mittwoch am Nachmittag geht es mit dem Training weiter.

Am Sonnabend gibt’s dann 13.30 Uhr in Pirna die Generalprobe gegen den tschechischen Erstligisten FK Teplice.

„Ich habe den Fahrplan im Kopf, wie’s bis zum 1. Februar weitergehen soll. Zu Hause werden wir uns um die Schnelligkeit, Spritzigkeit, Beweglichkeit kümmern.

Wir brauchen einfach Substanz bis Ende Mai, auch wenn 16 Spiele nicht so viel klingen. Und die muss man sich er arbeiten.“

Fotos: Lutz Hentschel

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