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E-Scooter-Test & Vergleich: Trendgefährt oder Unfallrisiko?

Der Tretroller ist erwachsen geworden

E-Scooter im Test: Es gibt sie schon länger auf dem Markt, doch so richtig etabliert haben sie sich bis dato nicht. Dabei kann man viel mit ihnen anstellen.

Von Sonja Hollaender

Deutschland - E-Scooter im Test: Etwas holprig per Definition auch Elektrostehroller genannt gibt es schon länger auf dem Markt, doch so richtig etabliert hatten sie sich nicht.

Elektrobetriebene Tretroller: TAG24 hat den mobilen Trend mal genauer unter die Lupe genommen – in unserem E-Scooter-Test.
Elektrobetriebene Tretroller: TAG24 hat den mobilen Trend mal genauer unter die Lupe genommen – in unserem E-Scooter-Test.

Eigentlich schade, denn mit der modernen Interpretation eines Tretrollers lässt sich allerhand anstellen dank leistungsfähiger Elektromotoren und einer Menge Einsatzmöglichkeiten. Um Näheres herauszufinden, haben wir E-Scooter getestet.

Mit dem Roller, den wir aus Kindheitstagen kennen, haben die heutigen Elektrokleinstfahrzeuge aber nicht mehr viel gemeinsam.

Schon Anfang des 21. Jahrhunderts versuchten Hersteller mit sogenannten City-Scootern (ohne E-Antrieb) und Kickboards das Herz von Tretrollerfans zu erobern. Die breite Masse konnten die Anbieter aber nicht überzeugen.

Nun versuchen Marken wie SXT Scooter, Marquardt, XIAOMI, iconBIT oder CityBlitz den Markt mit einer neuen Roller-Generation zu begeistern: dem elektrobetriebenen Tretroller.

In Zeiten von E-Bikes & Co. könnte der E-Roller den temporären Hype überleben und zum praktischen Alltagsmobil werden. Oder doch nicht? Denn da wäre noch die Sache mit der Zulassung... Die hat uns beim E-Scooter-Test auf jeden Fall eingeschränkt.

(In dieser Rubrik findet ihr übrigens weitere Infos zum Thema Elektronik und Mobilität: Technik & Auto.)

Du hast Fragen, wir die Antworten: Wir haben uns näher mit dem Thema beschäftigt, um herauszufinden, worauf Du achten solltest beim Kauf, beim Fahren und ob ein guter Scooter teuer sein muss.

Was sind die Vorteile eines Elektro-Scooters?

Wer nach mobilen Alternativen zum Auto sucht, ist mit einem E-Bike oder einem E-Scooter bestens bedient. Im Gegensatz zum Elektrofahrrad bieten die modernen Roller den weiteren Vorteil, dass sie deutlich platzsparender sind, das konnten wir auch im E-Scooter-Test feststellen. Nicht nur aufgrund der geringeren Maße, sondern auch, weil sie sich in der Regel einklappen lassen. So kann man das kleine Teil easy in der Bahn mitnehmen oder den Roller für einen Ausflug im Kofferraum verstauen.

Für viele ist vor allem ein Aspekt besonders wichtig: der Spaßfaktor. Davon hatten unsere Roller-Tester eine Menge, wie Du im E-Scooter-Test Video sehen kannst.

Wie schnell ist ein Elektro Roller? Wir haben den Test gemacht

Viele unterschätzen, wie schnell E-Scooter beschleunigen können.
Viele unterschätzen, wie schnell E-Scooter beschleunigen können.

Die Scooter gehen ab wie Schmitz' Katze: 20 Kilometer pro Stunde und mehr sind für die elektrobetriebenen Roller kein Problem. Wer denkt, das ist wenig, der stand vermutlich noch nie auf einem Scooter. Denn erst beim Fahren wird einem bewusst, wie schnell die kleinen Dinger werden können. Das musste unser Reporter Paul beim E-Scooter-Test am eigenen Leib erfahren.

Was ist ein Pedelec Tretroller?

Die Pedelecs unter den Elektro-Scootern stellen eine besondere Form dar. Der elektrobetriebene Antrieb läuft dabei nicht über den Lenker, sondern über ein Pedal hinten auf der Trittfläche.

Wie weit kann ich mit dem Scooter fahren?

Die meisten Roller-Hersteller geben eine Reichweite von 20 bis 30 km an, bis man sie wieder laden muss. Das Laden eines Elektro-Scooters ist übrigens sehr einfach und läuft meist über einen USB-Anschluss und kann ganz einfach an eine normale Haushaltssteckdose angeschlossen werden.

Was kostet ein guter E-Scooter? Unsere Testergebnisse sind eindeutig!

E-Scooter-Tester Paul (l.) war mit dem günstigen Roller unter 300 Euro nicht ganz so zufrieden. Natürlich hängt es immer davon ab, welche Anforderungen man ans Gerät hat.
E-Scooter-Tester Paul (l.) war mit dem günstigen Roller unter 300 Euro nicht ganz so zufrieden. Natürlich hängt es immer davon ab, welche Anforderungen man ans Gerät hat.

Wer einen guten Elektro-Roller fahren möchte, muss schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Die günstigsten E-Scooter liegen zwischen 300 und 400 Euro. Es gibt zwar auch günstigere Modelle, die haben aber in der Regel keine Straßenzulassung und dürfen somit nur auf Privatgelände gefahren werden. Auch in unserem E-Scooter-Test haben wir zwei günstige Roller-Modelle verglichen.

Es mag interessante Einsatzgebiete für die billigen Geräte geben, zum Beispiel auf dem Firmengelände. Doch für viele ist die fehlende Zulassung eine enorme Einschränkung, die den Kauf eines günstigen Geräts ohne Zulassung unattraktiv macht.

Zudem sind die günstigeren E-Scooter lange nicht so robust, wie auch unser Scooter-Härtetest gezeigt hat.

Natürlich ist bei Rollern ganz viel Luft nach oben: E-Roller für um die 2500 Euro erreichen noch mal ein ganz anderes Level mit besonders hochwertigen und robusten Komponenten, einer vielfältigen Ausstattung und extrem leistungsfähigen Motoren. Den meisten Kauf-Willigen schlackern bei diesen Preisen allerdings die Ohren.

Zumindest das Modell in unserem E-Roller-Test, der Denver SCO 65210, der weit weniger als 300 Euro kostet, konnte nicht wirklich überzeugen. Mit einem Gerät ab 400 Euro ist man für den Alltag bei den meisten Modellen gut beraten.

Kann man einen kaputten Akku beim E-Scooter selbst austauschen?

Ja, die meisten Modelle verfügen ohnehin über einen herausnehmbaren Akkumulator. Wenn er defekt ist, musst Du allerdings mit hohen Kosten für den Ersatz-Akku rechnen – sie bilden das Herzstück der Scooter und schlagen oft mit mehreren Hundert Euro zu Buche. Kosten sparen kann man also leider nicht, wenn man ihn selbst austauscht.

Illegale Elektroroller auf deutschen Straßen?

Davon gibt es tatsächlich viele! Denn was vielen nicht klar ist, ist der Umstand, dass aktuell ein Großteil der auf dem Markt angebotenen City Scooter keine Straßenzulassung hat. Insbesondere die günstigen Varianten wie in unserem E-Scooter-Test haben meist eine spartanische Ausstattung, die über keine ausreichenden Sicherheitsmerkmale verfügt für den Straßenverkehr.

Wer sich einen E-Scooter kaufen möchte, sollte also unbedingt im Auge behalten, in welchem Umfang das neue Transportmittel genutzt werden soll. Möchtest Du mit Deinem neuen Scooter zur Arbeit fahren? Dann hol Dir besser ein etwas teureres Modell, das eine Zulassung für den öffentlichen Raum hat bzw. das ABE Kennzeichen, das besagt, dass es vom Kraftfahrtbundesamt zugelassen wurde.

Doch wo darf man E-Scooter fahren?

Alle wichtigen Infos zu dem Thema Sicherheit beim E-Roller Fahren, worauf man achten muss und was die neue Verordnung für die trendigen Vehikel besagt:

Wie praktisch: Mit einem E-Roller kann man auch einen Kasten Bier transportieren. Im öffentlichen Raum sollte man das aber lieber nicht tun wegen der Unfallgefahr.
Wie praktisch: Mit einem E-Roller kann man auch einen Kasten Bier transportieren. Im öffentlichen Raum sollte man das aber lieber nicht tun wegen der Unfallgefahr.

Verhalten im Straßenverkehr – E-Roller on the road

Wer sich das Trendfahrzeug gekauft hat, sollte sich vor der ersten Fahrt unbedingt das Handbuch durchlesen – klingt banal, wird aber von vielen ignoriert. Das ist besonders wichtig, da jeder Roller etwas anders bedient wird. Ein kurzer E-Scooter-Test auf privatem Gelände empfiehlt sich vor der ersten Fahrt im öffentlichen Raum, damit Du ein Gefühl für Dein neues Trendgefährt bekommst.

Bremsen und Reflektoren bzw. Beleuchtung sind übrigens Pflicht, die Beleuchtungsanlage darf allerdings auch abnehmbar sein.

Wie blinkt man?

Einige Tretroller verfügen über Blinker, falls nicht, einfach wie beim Fahrradfahren Handzeichen vor dem Abbiegen geben.

Darf man mit dem E-Scooter auf der Straße fahren?

Rechtlich gesehen werden E-Tretroller wie Fahrräder behandelt, das heißt, das Befahren der Fahrbahn mit E-Rollern ist nur erlaubt, wenn es keinen ausgewiesenen Radweg gibt. Auf der anderen Seite darf man aber auch nicht auf einem Gehweg damit fahren, sondern nur auf ausgewiesenen Radwegen, auch nicht wenn dort steht "Fahrräder frei". Die Ausnahme bilden Gehwege mit der Beschilderung "Elektrokleinstfahrzeuge frei".

Grundsätzlich gilt also: Ab auf den Fahrradweg!

Welche E-Scooter haben eine Straßenzulassung?

Geregelt wird der Umgang mit dem Scooter durch die Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung. Die gilt seit dem 15. Juni 2019.

Um als E-Scooter klassifiziert zu werden, muss das Gefährt folgende Parameter erfüllen:

  • Tretroller mit Elektroantrieb
  • ohne Sitz, aber mit Lenk- bzw. Haltestange
  • selbstbalanciertes Fahrzeug
  • Geschwindigkeiten von 6 bis maximal 20 km/h

Unseren E-Scooter-Test haben wir wegen fehlender Straßenzulassung auf eine Motocross-Strecke verlagert – da konnten sich die beiden Reporter so richtig austoben, ohne jemanden zu gefährden. Na ja, höchstens sich selbst...

Einen Führerschein für den Elektro Scooter benötigt man nicht, man muss aber mindestens 14 Jahre alt sein, um den kleinen Flitzer fahren zu dürfen. Es besteht derzeit übrigens auch keine Helmpflicht in Deutschland, viele Hersteller empfehlen aber einen zu tragen, gerade weil viele Nutzer die möglichen Geschwindigkeiten der E-Roller unterschätzen. Deshalb haben sich unsere E-Scooter-Tester selbstverständlich auch einen Helm aufgesetzt.

Muss ich meinen elektrobetriebenen Tretroller versichern?

Ja, eine Haftpflichtversicherung und die Kennzeichnung am Roller durch eine Versicherungsplakette ist Pflicht, um im öffentlichen Raum fahren zu dürfen. Ohne ABE-Kennzeichen und damit ohne Zulassung können die E-Tretroller übrigens nicht versichert werden. Wer ohne Versicherung und ABE-Kennzeichen erwischt wird, muss mit satten Bußgeldern rechnen.

Kritik an Elektro-Tretrollern vor allem wegen der neuen Verordnung

Die Sache mit der Geschwindigkeit des Elektro-Rollers: Viele kritisieren die aktuelle Regelung für E-Scooter. Auf der einen Seite werden die Roller in ihrer Geschwindigkeit gedrosselt – wer mit mehr als 20 km/h im öffentlichen Raum davonbraust, macht sich strafbar. Auf der anderen Seite, ist man mit den langsamen E-City-Scootern gezwungen, neben einem schnellen Auto oder riesigen Lkw auf der Straße zu fahren, wenn kein Radweg in Sicht ist. Das ist nicht nur unangenehm und gefährlich, sondern auch absolut unausgewogen.

Der E-Scooter-Test: Xiaomi M365 und Denver SCO 65210 im Vergleich

Schick sind sie auf jeden Fall beide, aber was leisten die Scooter im Härtetest?
Schick sind sie auf jeden Fall beide, aber was leisten die Scooter im Härtetest?

Straßenzulassung hin oder her – was taugen die E-Tretroller in puncto Handling und welche Features sind sinnvoll? TAG24 hat den E-Scooter Härtetest gemacht:

Um herauszufinden, wie das Fahrgefühl beim E-Roller ist, was er alles aushält und wie sehr sich der Preis bemerkbar macht, hat sich unser Videoteam auf ein kleines Abenteuer eingelassen.

Mit freundlicher Unterstützung von Decathlon, die uns eine komplette Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt haben, und Conrad, die uns die Scooter sponserten, konnten unsere Reporter Tom und Paul die Roller auf Herz und Nieren prüfen: unser E-Scooter Test 2019.

Zwei Modelle standen uns für den Scooter-Vergleich zur Verfügung, die beide, wie gesagt, keine Straßenzulassung besitzen.

E-Scooter im Test: Denver SCO65210

Der Denver SCO65210 ist eines der güngstigsten Modelle. Er ist mit einem Preis von grade mal 235,99€ ein richtiges Schnäppchen. Der Preis zeigt sich natürlich an verschiedenen Eckpunkten des Scooters, so hat der Denver nur eine Reichweite von 12 Kilometern bei maximal 20km/h. Dies hat den Vorteil, dass der Akku des Elektroscooters schon in 2 bis 3 Stunden geladen ist und der Roller auch noch gute 3 Kilo leichter ist als der Konkurrent.

Insgesamt hinterließ der Denver Roller bei dem E-Scooter-Test unserer Redaktion nicht so ganz das Gefühl eines wertigen Gerätes, mit dem man gerne im Straßenverkehr unterwegs sein möchte.

Ach so, da war ja was: Die fehlende Straßenzulassung...

E-Scooter im Test: Xiaomi M365

Als Konkurrent holten wir uns für den E-Roller-Test den Xiaomi M365 ins Haus. Xiao was? Der chinesische Elektronik Hersteller Xiaomi spielt eigentlich schon lange im Smartphone Markt eine Rolle, daher verwundert es auch nicht, das sie auf den Hype Markt der E-Scooter aufspringen.

Der Xiaomi Roller kostet 150€ mehr als der Denver, kommt dabei aber auch mit 30 Kilometern Reichweite daher, der Akku lädt aber auch 5 Stunden, bis er wieder voll ist. Der Xiaomi Roller schafft 25km/h und entspricht dadurch auch nicht der neuen E-Scooter Verordnung, in der unter anderem eine maximal Geschwindigkeit von 20km/h beschlossen wurde. Insgesamt hinterließ der Xiaomi Roller im E-Scooter-Test aber einen deutlich wertigeren Eindruck als der Denver.

Was bei unserem E-Scooter-Test herausgekommen ist, könnt ihr in diesem Video sehen:

E-Scooter Sicherheit: Es gibt immer mehr Unfälle!

Auch wenn sich die Nutzung, wie oben erwähnt, noch nicht so ganz in Deutschland durchgesetzt hat, so kann man doch einen Anstieg der Scooter auf öffentlichen Wegen feststellen. Infolge kommt es immer häufiger zu teils sehr gefährlichen Unfällen mit Elektrorollern. Das liegt zum einen daran, dass viele die hohe Geschwindigkeit, die die Fortbewegungsmittel erreichen können, unterschätzen. Denn 20 km/h klingen erst mal nicht nach sehr viel. Sie fühlen sich aber so an, wenn Du auf dem Brett stehst und den Geschwindigkeits-Hebel bis zum Anschlag drückst.

Zack, liegt man auf der Nase. Ganz einfach, weil man bei Hindernissen nicht schnell genug reagiert oder die Zugkraft unterschätzt hat – denn die hat es in sich! Das haben auch unsere Reporter im E-Scooter-Test zu spüren bekommen.

Zusätzlich sind die Bremsen gewöhnungsbedürftig. Häufig besitzen die Roller eine Scheibenbremse vorn und eine Fußbremse hinten. Lockeres Bremsen wie beim Fahrrad wird dann aber schwierig. Greifst Du nämlich richtig zu, blockiert das Vorderrad. Wenn Du Pech hast, liegst Du auch ohne Hindernisse schnell auf der Straße.

E-Scooter Unfälle häufen sich – nicht nur, wenn man wagemutig einen Hang hinunterrast wie unsere abenteuerlustigen Video-Reporter im E-Roller-Test!
E-Scooter Unfälle häufen sich – nicht nur, wenn man wagemutig einen Hang hinunterrast wie unsere abenteuerlustigen Video-Reporter im E-Roller-Test!

E-Scooter-Test und die Zukunft der E-Tretroller – unser Fazit

Während in Paris bereits über 25.000 E Roller unterwegs sind, hinkte Deutschland lange hinterher. Doch so langsam aber sicher kommen die Roller auch auf dem deutschen Markt an. Das liegt vor allem an Sharing Anbietern, die die Scooter inzwischen in vielen deutschen Städten zur Miete anbieten (wie TIER Mobility oder Lime Bike). Für Preise um 20 Cent pro Minute und einer Entsperrgebühr von in der Regel einem Euro kannst Du die Roller von verschiedenen Anbietern ausleihen.

Klar, die Unfälle häufen sich, je mehr City Scooter unterwegs sind. Es musste also aus gesetzlicher Sicht etwas passieren, um den Umgang mit den Mini-Fahrzeugen zu regeln. Doch die derzeitige Elektro-Scooter Verordnung macht den Fahrspaß für viele Nutzer kaputt und den Kauf unattraktiv.

Die derzeitige Gesetzeslage ist alles andere als optimal. Sowohl für Fußgänger als auch Autofahrer stellt der E-Tretroller bislang eher einen störenden Fremdkörper im Straßenverkehr dar.

Somit können Rollerfans nur hoffen, dass die Gesetzgebung bald dahingehend geändert wird, dass alle profitieren – Scooter-Fahrer, Fußgänger, Fahrrad- und Autofahrer.

Fotos: TAG24

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