Earth Hour: Leipzig schaltet am 25. März die Lichter aus

Dank ihrer Beleuchtung sind Leipzigs Wahrzeichen auch nachts zu sehen - am 25. März will Leipzig die Lichter für eine Stunde abschalten.
Dank ihrer Beleuchtung sind Leipzigs Wahrzeichen auch nachts zu sehen - am 25. März will Leipzig die Lichter für eine Stunde abschalten.  © DPA

Leipzig - Leipzig macht am 25. März die Lichter aus. Die Stadt beteiligt sich an der Klima- und Umweltschutzaktion "Earth Hour". Zwischen 20.30 und 21.30 Uhr versinken deshalb viele bekannte Gebäude Leipzigs im Dunkeln.

Innerhalb des Promenadenringes schaltet die Stadtverwaltung die Beleuchtung von insgesamt 22 Gebäuden ab: das Wintergartenhochhaus inklusive dem Doppel-M, das Alte Rathaus, die Alte Waage, die Alte Börse, das Neue Rathaus, das Stadthaus sowie die Oper, das Kroch-Hochhaus mit seinen Glockenmännern, die Nikolai- und die Thomaskirche, der Uniriese mit der MDR-Leuchtwerbung, das Gewandhaus, der Mendebrunnen und der Eingangsbereich der Petersstraße.

In der Goethestraße gehen die Lichter der Dresdner Bank sowie im ehemaligen Blumenhaus aus. Die Höfe am Brühl beteiligen sich ebenfalls an der Aktion.

Auch außerhalb des Ringes wird es an einigen Stellen dunkel. Die Michaeliskirche, die Reformierte Kirche, das Naturkundemuseums, das Hotel Westin, die Gas- und Dampfturbinenanlage der Stadtwerke und das Bundesverwaltungsgericht - sie alle schalten am 25. März für eine Stunde das Licht aus.

Die vom World Wide Fund For Nature (WWF) ins Leben gerufene "Earth Hour" fand zum ersten Mal 2007 in Sydney statt. Mittlerweile nehmen 7000 Städte auf der ganzen Welt an der Aktion teil - in Deutschland waren es im vergangenen Jahr 241. Die "Stunde der Erde" soll darauf aufmerksam machen, dass jeder seinen Teil zum Klimaschutz beitragen kann.

Die Leipziger Teilnahme an der "Earth Hour" gehört zu den städtischen Aktivitäten im Rahmen des "European Energy Award".


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