Darum gehen heute im Ländle die Lichter aus

Stuttgart/Heidelberg - Mit einer Stunde Dunkelheit wollen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kommunen an der "Earth Hour" (Stunde der Erde) beteiligen.

Das neue Schloss in Stuttgart: die meisten Lichter sind aus. (Archivbild)
Das neue Schloss in Stuttgart: die meisten Lichter sind aus. (Archivbild)  © DPA

Die Aktion der Umweltstiftung WWF findet bereits zum 13. Mal statt, die Teilnehmer wollen damit weltweit ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen.

Im Südwesten beteiligen sich unter anderem die Schlösser in Heidelberg, Rastatt und Ludwigsburg sowie die Rathäuser in Stuttgart und Freiburg an der "Earth Hour". Auch private Haushalte können dabei mitmachen. Los geht's laut WWF am Samstagabend um 20.30 Uhr.

Die "Earth Hour" hat ihren Ursprung nach Angaben des WWF in Australien: "Mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte nahmen am 31. März 2007 an der ersten 'Earth Hour' teil und schalteten bei sich zu Hause für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen", heißt es bei der Umweltstiftung.

Bereits ein Jahr später habe die "Earth Hour" 370 Städte in 35 Ländern erreicht.

März 2018: Eine Weltkugel wird aufs dunkle Rathaus von Freiburg geworfen.
März 2018: Eine Weltkugel wird aufs dunkle Rathaus von Freiburg geworfen.  © DPA

Titelfoto: DPA

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