Wetten, dass Euch der Appetit vergeht, wenn ihr seht, was sich in diesem Essen befindet?

Edinburgh - Während eines Besuchs in einem schottischen "Nando"-Lokal verging einer Kundin namens Alix Alexander der Appetit. Im Schnellrestaurant wurde ihr Hühnerfleisch serviert, aus dem eine lebendige Made krabbelte.

Diese Maden-Beilage war alles andere als gewünscht.
Diese Maden-Beilage war alles andere als gewünscht.  © Twitter Screenshot @maditwat

Angewidert zückte die Frau ihr Smartphone und filmte den tierischen Eindringling. "@NandosUK genau das, was ich essen wollte, Maden", kommentierte sie und fügte zwei sich übergebende Emojis hinzu.

Mehr als 30.000 Mal wurde das Maden-Video seitdem angesehen.

Das Votum der Allgemeinheit ist eindeutig. Viele fühlen sich von einem Besuch bei Nando abgeschreckt.

Nur wenige können angesichts des Anblicks noch witzeln. Die Made könne dem Gericht ein "zusätzliches Aroma" hinzufügen, meint beispielsweise ein Twitter-User.

Der Vorfall tat der Schnellrestaurant-Kette sehr leid. "Das Team in Edinburgh hat sich aufrichtig bei Alix für das entschuldigt, was passiert ist und sie entschädigt. [...]. Wir werden alles tun, um sicher zu stellen, dass es nicht wieder vorkommt", so ein Sprecher des Unternehmens gegenüber Daily Record.

Er kündigte ebenfalls an, die Gesundheits-Standards vor Ort auf den Prüfstand stellen zu wollen.

Mehr als 30.000 Mal wurde der Maden-Clip auf Twitter bereits angeschaut


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