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Ministeriumskreise: Vermisstes Flugzeug abgestürzt

Kairo - Eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft Egypt Air wird vermisst. Die Maschine mit 69 Menschen an Bord war auf dem Flug von Paris nach Kairo, teilte Egypt Air am Donnerstagmorgen im Kurznachrichtendienst Twitter mit.
Eine Maschine der Egypt Air des Typs Airbus A320.
Eine Maschine der Egypt Air des Typs Airbus A320.

Kairo - Das vermisste ägyptische Passagierflugzeug ist Informationen aus der Regierung in Kairo zufolge abgestürzt. Dies hätten erste Suchergebnisse ergeben, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Kreisen des Luftfahrtministeriums in der ägyptischen Hauptstadt. Die Absturzursache sei noch unklar.

Es könne sich sowohl um technisches Versagen als auch einen Terroranschlag handeln. Das Flugzeug der Airline Egyptair war am späten Mittwochabend mit 66 Menschen an Bord von Paris aus nach Kairo gestartet.

Der Kontakt brach nach Angaben der Fluggesellschaft 280 Kilometer vor dem ägyptischen Festland ab.

Nach Egyptair-Angaben gab die Passagiermaschine ein automatisches Notsignal ab, dieses hätten Rettungskräfte des Militärs um 4:26 Uhr erhalten. Die Armee bestritt jedoch, Notrufmitteilungen bekommen zu haben.

Die Maschine war gegen 2.30 Uhr vom Radar verschwunden. Zuvor hatte die Fluggesellschaft von 2.45 Uhr gesprochen.

Flightradar24 ist die Flugroute bis zum Abbruch der Kommunikation nachgezeichnet.
Flightradar24 ist die Flugroute bis zum Abbruch der Kommunikation nachgezeichnet.

Eigentlich sollte die Maschine um 3.15 Uhr in der früh in Kairo landen. Der Airbus habe sich auf einer Höhe von mehr als 11.000 Metern befunden und war gerade erst etwa 16 Kilometer in den ägyptischen Luftraum vorgedrungen.

In Kairo wurde ein Krisenstab eingerichtet. Das Luftfahrtministerium teilte mit, der ägyptische Ministerpräsident Scherif Ismael sei im Hauptquartier des Krisenstabes eingetroffen und mache sich ein Bild von der Lage. Er habe alle betroffenen Behörden angewiesen, alles Mögliche zur Lösung der Krise zu tun.

Egyptair gab auch die Nationalitäten der gelisteten 56 Passagiere des vermissten Flugs MS804 bekannt. Deutsche standen nicht auf der via Twitter veröffentlichten Liste. 30 Menschen - und damit der Großteil - kamen aus Ägypten, 15 sind Franzosen, außerdem 2 Iraker.

Laut Egyptair waren zudem ein Brite, ein Belgier und ein Portugiese an Bord gelistet. Hinzu kommt jeweils ein Passagier aus Kanada, Kuwait, Saudi-Arabien, dem Sudan, dem Tschad und Algerien. Außerdem befanden sich offiziellen Angaben zufolge 7 Crewmitglieder und drei Sicherheitsleute an Bord.

Angaben aus Kairoer Behördenkreisen zufolge entsandte die Armee Flugzeuge, um das Gebiet der mutmaßlichen Unfallstelle über dem Mittelmeer abzusuchen. Auf der Internetseite Flightradar24 ist die Flugroute bis zum Abbruch der Kommunikation nachgezeichnet.

Diese endet abrupt über dem Mittelmeer zwischen Kreta, Zypern und dem ägyptischen Festland. Auch zwei Flugzeuge der griechischen Luftwaffe und eine griechische Fregatte nehmen laut griechischen Medienberichten an der Suche nach dem vermissten Flieger teil. Die Suchaktion sei mit den ägyptischen Behörden vereinbart worden, hieß es.

Update, Freitag, 15:40 Uhr: Das ägyptische Militär sucht jetzt gezielt nach den beiden Flugschreibern. Sie könnten Aufschluss über die Absturzursache bringen.

Update, Freitag, 13:56 Uhr: Ägyptische Rettungsmannschaften haben nach Angaben aus Griechenland ein Körperteil sowie Wrackteile und persönliche Gegenstände des ins Mittelmeer gestürzten Egyptair-Flugzeugs gefunden. "Der Krisenstab Ägyptens hat uns über die Bergung eines Körperteils, eines oder zweier Sitze und einiger Kofferteile informiert", sagte der griechische Verteidgungsminister Panos Kammenos im griechischen Fernsehen (ERT) am Freitag. Er fügte an: "Wir haben nichts gefunden. Die Leitung hat Ägypten."

Update, Freitag, 9:31 Uhr: Nach dem Absturz der Egyptair-Maschine über dem Mittelmeer sind vier Luftfahrtexperten aus Frankreich zu Untersuchungen in Kairo eingetroffen. Dabei handele es sich um drei Mitarbeiter der französischen Behörde für die Sicherheit der zivilen Luftfahrt und einen Vertreter des Flugzeugbauers Airbus, hieß es am Freitag aus Flughafenkreisen in Kairo.

Update, Freitag, 8:01 Uhr: Die Suche nach dem im Mittelmeer abgestürzten Egyptair-Flugzeug ist erneut angelaufen. Mit dem ersten Tageslicht starteten griechische Flugzeuge in Kreta und suchten im Meer südlich der Insel Karpathos und vor der ägyptischen Küste. Gestern hatten die ägyptischen Behörden immer wieder für Verwirrung gesorgt, als sie meldeten, Wrackteile seien gefunden worden.

Update, 15:01 Uhr: Suchmannschaften haben zwei große orange Gegenstände im Meer vor Ägypten entdeckt. Es wird vermutet, dass es sich um Wrackteile des abgestürzten ägyptischen Flugzeugs handelt. Dies berichtete das griechische Staatsfernsehen unter Berufung auf den griechischen Generalstab. Die mutmaßlichen Wrackteile der Egyptair-Maschine seien rund 230 Seemeilen (etwa 420 Kilometer) südöstlich der Insel Karpathos entdeckt worden, hieß es.

Update, 13:29 Uhr: Der französische Präsident François Hollande geht davon aus, dass die Egyptair-Maschine abgestürzt ist. Frankreich suche im Mittelmeer nach Wrackteilen des Airbus, sagte Hollande am Donnerstag in Paris. Gemeinsam mit den griechischen und ägyptischen Behörden wollten französische Schiffe und Flugzeuge den Ort ausfindig machen, wo das Flugzeug zu Bruch gegangen sei. Es werde nach Wrackteilen gesucht, um herauszubekommen, was geschehen sei. Aktuell könne keine Schlussfolgerung ausgeschlossen werden. Hollande sprach von der Möglichkeit eines Unfalls oder eines terroristischen Hintergrunds, "woran jeder denkt".

Update, 8:50 Uhr: Die verschwundene Passagiermaschine von Egyptair hat der Fluggesellschaft zufolge ein automatisches Notsignal abgegeben. Rettungskräfte des ägyptischen Militärs hätten das Signal um 4:26 Uhr Ortszeit erhalten, teilte die Airline am Donnerstagmorgen über Twitter mit.

Update, 8:49 Uhr: Egyptair hat die Nationalitäten der gelisteten 56 Passagiere des vermissten Flugs MS804 bekanntgegeben. Deutsche standen nicht auf der via Twitter veröffentlichten Liste. 30 Menschen und damit der Großteil kamen aus Ägypten, 15 sind Franzosen, außerdem 2 Iraker. Laut Egyptair waren zudem ein Brite, ein Belgier und ein Portugiese an Bord gelistet. Hinzu kommt jeweils ein Passagier aus Kanada, Kuwait, Saudi-Arabien, dem Sudan, dem Tschad und Algerien.

Update, 7:52 Uhr: Ägyptische Rettungskräfte sind am Ort angekommen, an dem die vermisste Passagiermaschine der Fluggesellschaft Egypt Air am Donnerstagmorgen vom Radar verschwunden war. Spezialteams zur Untersuchung und Rettung seien am letzten bekannten Aufenthaltsort der am Abend zuvor in Paris gestarteten Maschine eingetroffen.

Fotos: dpa

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