Unfall mit sechs Verletzten: Einhorntunnel gesperrt!

Schwäbisch Gmünd - Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 29 ist der Gmünder Einhorntunnel bei Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) in beide Richtungen gesperrt worden.

Feuerwehr ist am Einhorntunnel im Einsatz.
Feuerwehr ist am Einhorntunnel im Einsatz.  © Kamera 24

Wie die Polizei mitteilte, wurden bei dem Unfall sechs Personen verletzt, davon zwei schwer.

Es sollen drei Autos und ein Lastwagen am Unfall beteiligt gewesen sein.

Den Angaben zufolge sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Zwei Rettungshubschrauber seien ebenfalls im Einsatz.

Die Polizei machte zunächst keine weiteren Angaben zum Unfallhergang und zu den Beteiligten.

Wann die Strecke wieder freigegeben wird, war unklar.

Update 16.35 Uhr: Inzwischen teilte die Polizei Details zum Unfallhergang mit. Somit geriet ein Renault auf die Gegenfahrbahn und stieß anschließend mit einem Lastwagen zusammen, der eventuell Gefahrgut geladen hatte. Durch den Crash geriet der Lastwagen seinerseits auf die Gegenfahrbahn, wodurch ein Mercedes Sprinter und ein Honda in den Unfall verwickelt wurden.

Nach aktuellen Informationen wurde ein Mensch lebensgefährlich verletzt, vier weitere schwer und eine Person leicht.

Das Gefahrgut, welches der Lastwagen transportierte blieb unbeschädigt, sodass davon keine Gefahr ausgeht. Inzwischen wurden alle unbeteiligten Verkehrsteilnehmer aus dem Tunnel geleitet.

Die Polizei ist allerdings weiterhin mit der Unfallermittlung beschäftigt.

Die Bergungsarbeiten dauern weiterhin noch an. Der Verkehr wird durch Schwäbisch Gmünd umgeleitet. Die Sperrung wird frühestens gegen 22 Uhr aufgehoben.

Nach schwerem Unfall auf der B29: Einhorntunnel wieder frei

Update 30. August, 6.50 Uhr: Nach einem Unfall mit fünf Schwerverletzten im Gmünder Einhorntunnel sind die Bergungs- und Reinigungsarbeiten abgeschlossen - die Straße ist wieder frei. Das teilte die Polizei am Donnerstag auf Twitter mit. Sie schätzte den Schaden auf 196 000 Euro. Auf der Bundesstraße 29 bei Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) war am Nachmittag ein Auto auf die Gegenfahrbahn gekommen und mit einem Sattelzug zusammengestoßen. Danach kollidierte der Lastwagen mit einem weiteren Sattelschlepper, einem Auto sowie einem Kastenwagen. Ein Mensch wurde lebensgefährlich verletzt. Vier weitere Menschen wurden bei der Kollision schwer verletzt, einer leicht.

Die Straße war in beide Richtungen bis zum späten Abend gesperrt.

Ein Hubschrauber im Einsatz am Einhrontunnel bei Schwäbisch Gmünd.
Ein Hubschrauber im Einsatz am Einhrontunnel bei Schwäbisch Gmünd.  ©  onw-images.de/Jason Tschepljakow

Titelfoto: onw-images.de/Jason Tschepljakow

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