Choreo-Chaos in Frankfurt: Innenminister schießt gegen Eintracht-Präsident Fischer 287
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Choreo-Chaos in Frankfurt: Innenminister schießt gegen Eintracht-Präsident Fischer

Innenminister Peter Beuth verteidigte Polizeiaktion gegen Fans von Eintracht Frankfurt

Die kurzfristig abgeblasene Fan-Choreographie beim Europa League-Match der Eintracht hat für viel Wirbel gesorgt. Hessens Innenminister legte nochmals nach

Wiesbaden/Frankfurt am Main - Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hat den Polizeieinsatz vor dem Europa-League-Spiel von Eintracht Frankfurt als notwendig und angemessen verteidigt.

Fotomontage: Hessens Innenminister Peter Beuth (Re.) kritisierte einige Äußerungen von Eintracht-Präsident Peter Fischer aufs Schärfste.
Fotomontage: Hessens Innenminister Peter Beuth (Re.) kritisierte einige Äußerungen von Eintracht-Präsident Peter Fischer aufs Schärfste.

Gleichzeitig kritisierte der Minister das Verhalten der Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten scharf.

Gerade vor dem Hintergrund des problematischen Fan-Klientels der Eintracht seien die Äußerungen von Präsident Peter Fischer unverantwortlich gewesen, betonte Beuth am Freitag in Wiesbaden.

Fischer hatte in einer im Netz verbreitete Videobotschaft erklärte, bei dem Europa-League-Spiel müsse das Stadion brennen. Solche Aussagen seien höchst bedenklich und inakzeptabel, mahnte der Innenminister.

Diese sei auch der Auslöser für die Polizeiaktion gewesen. Die Polizei habe handeln müssen und den Einsatz auf einen richterlichen Beschluss hin professionell bewältigt. Er selbst habe vorher nichts von dem Einsatz gewusst, sagte Beuth.

Der Innenminister forderte die Verantwortlichen in den Fußball-Ligen grundsätzlich auf, sich klar und deutlich von Straftaten und dem Einsatz von Pyrotechnik zu distanzieren.

Die Verharmlosung von Straftaten im Umfeld von Fußballspielen müsse endlich beendet werden.

Update 17.28 Uhr: Polizei-Statement zum Einsatz im Europa League-Match

In einem offiziellen Statement nahm nun auch das Polizeipräsidium Frankfurt Stellung zu den Vorfällen in der Commerzbank Arena im Vorlauf der Europa League Partie der Frankfurter Eintracht gegen Schachtar Donezk.

In dem Twitter-Beitrag heißt es unter anderem: "Wir bedauern sehr, dass Menschen im Rahmen des Fußball-Spiels Eintracht Frankfurt gegen Shakhtar Donetsk Verletzungen davon getragen haben".

Des Weiteren rechtfertigten die Verantwortlichen der Polizei die ergriffenen Maßnahmen: "Die Aufbaucrew erklärte auf Ansprache im Gespräch mit uns, dass man das Banner nicht freiwillig herausgeben werde. Daraufhin erfolgten die polizeilichen Maßnahmen, die mit dem Ordnungsdienst, dem Hausrechtsinhaber, kommuniziert wurden.

Zu den Auseinandersetzungen war es gekommen, weil die Einsatzkräfte der Polizei ein großflächiges Banner mit vermeintlichen Beleidigungen gegen Hessens Innenminister Peter Beuth sicherstellen wollte. Aufgrund der Beschlagnahmungen des Banners hatten die Fans der Frankfurter Eintracht die im voraus geplante Choreographie kurzerhand abgebaut und in den Stadion-Innenraum geworfen.

Update 17.23 Uhr: Eintracht Frankfurt erwägt rechtliche Schritte

Zur Wahrung eigener Rechtsansprüche hat Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt eine anwaltliche Untersuchung des Polizeieinsatzes vor dem Europa-League-Spiel gegen Schachtjor Donezk veranlasst. Dies teilten die Hessen am Freitag mit.

Zudem übte der Verein in einer Pressemitteilung heftige Kritik an den polizeilichen Maßnahmen, die "nicht der Gefahrenabwehr" gedient hätten und "weder geeignet, noch erforderlich, noch verhältnismäßig" gewesen seien. Dass der Verein als in jeglicher rechtlicher Hinsicht in der Haftung stehender Veranstalter nicht mit einbezogen wurde, komme einem Eklat gleich.

Update 16.27 Uhr: Eintracht Frankfurt reagiert auf Beuth-Kritik und Polizeieinsatz

Eintracht-Vorstand Axel Hellmann kritisierte den Polizeieinsatz als "drastische Maßnahme, die ich für rechtsstaatlich bedenklich halte". Man werde in Ruhe eine juristische Überprüfung der Vorgänge erwägen.

Fotos: DPA

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