Nach sportlichem Höhenflug: Eintracht pimpt ihre Infrastruktur auf

Frankfurt am Main - Eintracht Frankfurt startet den Bau des ProfiCamps für seine Fußball-Bundesligamannschaft und einer neuen Geschäftsstelle.

Unweit der Commerzbank Arena soll der Neubau entstehen. Bezugsfertig soll das Gebäude Ende 2021 sein.
Unweit der Commerzbank Arena soll der Neubau entstehen. Bezugsfertig soll das Gebäude Ende 2021 sein.  © Eintracht Frankfurt

Für den Gebäudekomplex unweit der Commerzbank Arena sind rund 30 bis 35 Millionen Euro an Kosten kalkuliert. Bezugsfertig soll der Neubau mit einer Gesamtgrundfläche von 18.800 Quadratmetern bis Ende 2021 sein.

"Die Infrastruktur soll der sportlichen Entwicklung folgen", sagte Axel Hellmann, Vorstandsmitglied des Europa-League-Viertelfinalisten und DFB-Pokalsieger, am Freitag.

Die Baugenehmigung für das Eintracht-Projekt wurde am vergangenen Montag erteilt. "Wir wollen in den kommenden 20 Jahren dokumentieren, was für Ansprüche wir haben. Es soll ein Ort zum Stolz sein werden", meinte Hellmann.

Die neue Geschäftsstelle wird nicht nur Platz für die bisher rund 180 Eintracht-Mitarbeiter bieten, sondern ist für eine personelle Expansion auf 250 bis 300 Mitarbeiter konzipiert.

Im sogenannten ProfiCamp für die Fußballer sollen in einem eigenen Gebäudekomplex nicht nur Räume für Fitness, Physiotherapie, Regeneration, Schulung und Spielanalysen entstehen. Vorgesehen sind auch Ruhe- und Schlafräume für die Profis und ein Restaurant.

"Die Identifikation und Integration der Spieler fällt an einem geschlossenem Ort wie diesem viel leichter", erklärte Hellmann.

Titelfoto: Eintracht Frankfurt

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