Deshalb wünscht die Eintracht, dass Kevin Trapp die Champions League gewinnt

Kevin Trapp von Paris St-Germain (Archivbild) stand früher für Eintracht Frankfurt im Tor .
Kevin Trapp von Paris St-Germain (Archivbild) stand früher für Eintracht Frankfurt im Tor .  © dpa/EPA, Etienne Laurent

Frankfurt - Auch wenn Paris St. Germain am Mittwoch gegen den FC Bayern München 1:3 verlor, die Franzosen liegen mit 15 Punkten klar an der Spitze der Champions-League-Gruppe A.

Damit zieht Paris St. Germain als Gruppenerster ins Achtelfinale der Champions League ein und gilt weiterhin als Favorit. Bei Eintracht Frankfurt werden einige dem Verein des früheren Eintracht-Torhüters Kevin Trapp die Daumen drücken – und dafür gibt es einen guten Grund.

Als der Torwart 2015 von Eintracht Frankfurt zum französischen Erstligisten wechselte, war dies das lukrativste Ablöse-Geschäft in der Geschichte der Frankfurter: 9,5 Millionen Euro flossen an den Main. Diese Summe könnte sich aber noch erhöhen.

Wie die Bild-Zeitung in ihrer Frankfurt-Ausgabe (07. Dezember 2017, Seite 20) berichtet, ist in dem Ablöse-vertrag auch eine Zahlung von 1,3 Millionen Euro festgeschrieben, wenn St. Germain die Champions League gewinnen sollte.

Auch beim Erreichen des Halbfinales oder des Finales fließen demnach bereits sechsstellige Summen in die Kasse von Eintracht Frankfurt.

Titelfoto: dpa/EPA, Etienne Laurent


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