Stunk bei Ferrari, weil Vettel der Eintracht die Daumen drückt?

Frankfurt am Main - Wegen des Europa-League-Spiels von Eintracht Frankfurt gegen Inter Mailand fürchtet Formel-1-Star Sebastian Vettel einen Zwist mit seinem neuen Vorgesetzten.

Vettel drückt der Eintracht gegen Inter die Daumen. (Fotomontage/Symbolbild)
Vettel drückt der Eintracht gegen Inter die Daumen. (Fotomontage/Symbolbild)  © DPA

Ferrari-Teamchef Mattia Binotto ist Inter-Fan, der Hesse Vettel selbst hält zur Eintracht. "Wir haben schon gewitzelt, dass es das erste Mal ist, dass es kracht zwischen uns", sagte der 31 Jahre alte Rennfahrer aus Heppenheim vor der Achtelfinal-Partie am Donnerstag (18.55 Uhr).

Vettel ist sich sicher, dass der Bundesligist gegen den Tabellenvierten der Serie A "auf jeden Fall eine gute Chance hat".

Sollte sich die Eintracht gegen die Italiener durchsetzen, will der viermalige Weltmeister beim Jubeln auch keine Rücksicht auf den Teamfrieden bei Ferrari nehmen. "Dann ist es mir ziemlich egal, ob er gute Laune oder schlechte Laune hat danach", sagte Vettel.

Der neue Teamchef Binotto (49) hatte zu Jahresbeginn das Amt vom glücklosen Maurizio Arrivabene übernommen.

Die Saison in der Formel 1 beginnt am 17. März mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne.

Die Eintracht kann auch gegen Inter voll auf ihre Fans bauen.
Die Eintracht kann auch gegen Inter voll auf ihre Fans bauen.  © DPA
Der neue Ferrari von Sebastian Vettel bei den Testfahrten in Barcelona.
Der neue Ferrari von Sebastian Vettel bei den Testfahrten in Barcelona.  © DPA

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