Eintracht reist mit Mammut-Kader ins Trainingslager: Doch viele Fragen bleiben offen

Frankfurt am Main/Thun - Eintracht Frankfurt ist am Sonntag in Thun/Schweiz mit 27 Feldpielern und drei Torhütern eingetroffen, um sich eine Woche lang in einem Trainingslager auf die neue Fußballsaison vorzubereiten.

Eintracht Frankfurt-Coach Adi Hütter (im Hintergrund) mit einigen seiner Schützlinge beim Trainingsauftakt auf dem Gelände der Commerzbank Arena.
Eintracht Frankfurt-Coach Adi Hütter (im Hintergrund) mit einigen seiner Schützlinge beim Trainingsauftakt auf dem Gelände der Commerzbank Arena.  © DPA

Im Rahmen des sogenannten Uhrencups trifft der Bundesligist am Mittwoch (20 Uhr) auf Young Boys Bern. Zwei Tage später geht es gegen den FC Luzern.

Die Hessen sind so früh in die Saisonvorbereitung gestartet, weil bereits am 25. Juli das erste Qualifikationsspiele zur Europa League gegen den Sieger der Partie zwischen Radnicki Nis und FC Flora Tallinn auf dem Programm steht.

Ins Trainingslager sind auch die Neuzugänge Dejan Joveljic, Dominik Kohr, Djibril Sow und Erik Durm mitgereist. Auch die Nationalspieler Ante Rebic, der mit einem möglichen Wechsel zu Atlético Madrid für 40 Millionen Euro im Gespräch war, und Torwart Frederik Rönnow sind in Thun dabei.

Offen ist noch, ob der in der Winterpause ausgeliehene Nationalkeeper Kevin Trapp (noch Paris St. Germain), Sebastian Rode (Borussia Dortmund) und Martin Hinteregger (FC Augsburg) fest verpflichtet werden können.

"Ich will eine Mannschaft auf dem Platz haben, die das fortführt, was wir in der vergangenen Saison gezeigt haben", sagte Eintracht-Coach Adi Hütter.

In der vergangenen Saison erreichten die Frankfurter das Europa-League Halbfinale und in der Bundesliga den 7. Platz.

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