Krönchen richten! Eislöwen wollen gegen Bayreuth drei Punkte einfahren

Franz Steer (2.v.l.) fordert von seinen Jungs einen Sieg am Sonntag gegen Bayreuth.
Franz Steer (2.v.l.) fordert von seinen Jungs einen Sieg am Sonntag gegen Bayreuth.  © Lutz Hentschel

Dresden - Vor der Partie der Eislöwen bei den Ravensburg Towerstars hatte DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch noch die Einführung des Vierer-Mann-Schiri-Systems für gut gefunden und die bisherige Leistung aller Referees gelobt. Doch während des Spiels überzeugten sie nicht!

Ganz klar, deshalb hatten die Eislöwen nicht 2:5 verloren. Selbst, wenn sie drei Tore in Unterzahl kassierten. "Das erste Drittel war noch ausgeglichen, doch dann begann die Strafzeitenflut, teilweise auch mit dummen Aktionen von uns", kommentierte Dresdens Coach Franz Steer. Er fand, dass die Gastgeber einfach cleverer waren.

Dies untermauert das Fazit seines Kollegens Jiri Ehrenberger: "Die Schiris haben ein bisschen kleinlich gepfiffen. Darauf mussten wir uns einstellen, damit wir die Strafbank nicht so oft besuchen." Die Eislöwen haben sich nicht angepasst. Dabei wussten sie, wer einer der beiden Referees ist - Ulpi Sicorschi. Er ist nicht gerade für seine Künste an der Pfeife und das Laufenlassen eines Spiels, wie zuletzt beim Derby gegen die Eispiraten, bekannt.

Für Steer und sein Team heißt es, Mund abputzen, Krönchen richten und weitermachen. "Die Niederlage ist nicht so tragisch", meinte der Eislöwen-Coach. Am Sonntag kommt Bayreuth, darauf richtete er den Fokus und will die drei Punkte einfahren.


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