Statt für die Füchse läuft Schiemenz nun für die Eislöwen auf

Der Berliner Cedric Schiemenz (l.) duellierte sich vergangenen Freitag noch mit dem Weißwasseraner Ryan Warttig.
Der Berliner Cedric Schiemenz (l.) duellierte sich vergangenen Freitag noch mit dem Weißwasseraner Ryan Warttig.  © Thomas Heide

Dresden - Vergangenen Freitag lief Cedric Schiemenz noch im Trikot der Berliner Eisbären gegen die Lausitzer Füchse auf. Am Freitag schlüpft er erstmals gegen Bad Nauheim (Bullyzeit: 19.30 Uhr/EnergieVerbund Arena) für die Dresdner Eislöwen ins Trikot.

Wie kommt’s? Immerhin wäre der 18-Jährige prädestiniert, vom Berliner DEL-Club zum DEL2-Förderlizenz-Partner Lausitzer Füchse ausgeliehen zu werden. Hatte Cedric etwa keine Lust, für Weißwasser aufzulaufen? "Nein", so der Stürmer.

"Die Füchse waren auf den Positionen voll, deshalb habe ich mich entschieden, zu den Eislöwen zu wechseln."

In Dresden bekommt Schiemenz viel Eiszeit. Coach Franz Steer hat mit ihm seine vierte Angriffsreihe komplett.

Beim heutigen Testspiel gegen den Liga-Konkurrenten Bad Nauheim will Cedric da anfangen, wo er vergangenen Freitag in Weißwasser aufgehört hat.

Dort bereitete der Berliner für die Eisbären ein Tor zum 5:2-Sieg vor. Als Eislöwe würde er nun "gern eins schießen."


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