Dresdner Eislöwen verteilen zu viele Geschenke!

Dresden - Das Wochenende hat gezeigt, wo die Probleme bei den Eislöwen liegen: in der Konstanz und in der Auswärtsschwäche!

Steve Hanusch hadert damit, dass die Mannschaft ihr Leistungsvermögen nicht immer abruft.
Steve Hanusch hadert damit, dass die Mannschaft ihr Leistungsvermögen nicht immer abruft.  © Eric Münch / Archivbild

Ein Blick auf die Heim-Tabelle der DEL2 zeigt, im Löwenkäfig sind die Dresdner stark: Rang fünf, 77:66 Tore und 41 Punkte aus 22 Spielen.

Aber in der Fremde ließen Thomas Pielmeier & Co. so viel liegen: Rang elf, 56:87 Tore und nur 18 Zähler in 21 Partien.

Um so wichtiger scheint es, dass die Eislöwen im Kampf um die Pre-Play-off-Plätze Rang sieben oder acht sichern. Damit hätte sie Heimrecht in der am 8. März startenden Best-of-three-Serie.

"Wir haben nicht das gespielt, was wir können", haderte Steve Hanusch nach der 3:4-Pleite am Sonntag in Bad Tölz.

"Wir wusste, dass wir nicht die restlichen Spiele alle gewinnen werden. Aber wir tun uns immer schwer gegen Teams, die unter uns stehen."

Gegen Bayreuth, Deggendorf, Tölz oder Freiburg - überall gab's unnötige Gastgeschenke in Form von Punkten aus Dresden.

Bloß gut, dass es in den letzten neun Spieltagen der Hauptrunde die Eislöwen gegen diese vier Mannschaften daheim ein letztes Mal ran müssen - ein gutes Omen für den Kampf um die Pre-Play-offs?

Hier verschenkte Eislöwen-Stürmer Martin Davidek (r.) ein sicheres Tor. Der Tölzer Keeper lag auf dem Eis, die Scheibe war frei.
Hier verschenkte Eislöwen-Stürmer Martin Davidek (r.) ein sicheres Tor. Der Tölzer Keeper lag auf dem Eis, die Scheibe war frei.  © Wolfgang Fehrmann

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