Springen, kriechen, sprinten! Eislöwen geben bei Tests richtig Gas

Dresden - Sie japsten nach Luft, die Beine schmerzten. Am Donnerstagmittag hatten die Spieler der Dresdner Eislöwen wenig zu lachen. Fitnesscoach Niels Böttger nahm sie am ersten Tag richtig ran.

Steven Rupprich (v.l.), Dale Mitchell, Florian Proske und Arne Uplegger kämpften beim 200-Meter-Lauf. Keiner ließ sich hängen.
Steven Rupprich (v.l.), Dale Mitchell, Florian Proske und Arne Uplegger kämpften beim 200-Meter-Lauf. Keiner ließ sich hängen.  © Enrico Lucke

Der offizielle Trainingsauftakt ist zwar am Montag, aber davor stehen Tests an.

In der DSC-Trainingshalle mussten Thomas Pielmeier & Co. nach einer ordentlichen Erwärmung zeigen, wie es um ihre Sprungkraft bestellt ist.

Aus dem Stand hieß es, so hoch wie möglich zu springen und mit dem ausgestreckten Arm einen Kreidestrich zu ziehen.

Danach krochen die Cracks durch drei Kasten-Elemente, mussten dabei jeweils zuvor einen Medizinball umkurven.

Am Ende wurde die Zeit gestoppt. Die Besten brauchten keine elf Sekunden.

Die langen Kerle wie Neuzugang Kevin Lavallee 17 Sekunden. Zum Abschluss wurde es hart. Es warteten vier 200-Meter-Läufe - hintereinander, mit nur einer kurzen Verschnaufpause.

Eislöwen-Coach Brad Gratton war mit dem ersten Eindruck sehr zufrieden. Vor allem, weil sich die Jungs "gegenseitig gepusht haben" und jeder "Vollgas gab". Das ist doch eine wichtige Grundlage für die bevorstehende Saison.

Verteidiger Kevin Lavallee sprang fast bist an die Decke, um seinen Strich zu ziehen.
Verteidiger Kevin Lavallee sprang fast bist an die Decke, um seinen Strich zu ziehen.  © Enrico Lucke
Mit fast 1,90 Meter hatte es Thomas Pielmeier beim Kriechen durch die Kasten-Elemente nicht so leicht. Eines ging sogar entzwei.
Mit fast 1,90 Meter hatte es Thomas Pielmeier beim Kriechen durch die Kasten-Elemente nicht so leicht. Eines ging sogar entzwei.  © Enrico Lucke

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