Eislöwe Kaartinen muss wieder unters Messer

Sami Kaartinen ist weiterhin außer Gefecht.
Sami Kaartinen ist weiterhin außer Gefecht.

Dresden - Die Dresdner Eislöwen müssen offenbar noch längere Zeit auf Sami Kaartinen verzichten. Am Mittwoch wird der Stürmer im Krankenhaus Friedrichstadt erneut an der Hand operiert.

„Leider gibt es keine andere Möglichkeit. Unter den derzeitigen Voraussetzungen ist es für mich nicht möglich, weiter Eishockey zu spielen. Auch durch intensive Physiotherapie ist keine Besserung eingetreten", so Kaartinen.

"Mein großer Wunsch und meine Hoffnung ist es natürlich, dass ich wieder aktiv aufs Eis kann. Wie viel Zeit ich nach der Operation für die Reha benötigen werde, kann ich derzeit noch nicht sagen. Es wird sich aber wahrscheinlich nicht nur um Wochen, sondern um Monate handeln“, erklärte der Finne.

„Es hatte sich bereits in den letzten Tagen angedeutet, dass ein weiterer Eingriff notwendig wird, da bei Sami keine Besserung eingetreten ist. Er muss diesen Schritt jetzt gehen und wir hoffen, dass die Operation den gewünschten Erfolg bringt und er weiter Eishockey spielen kann“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.

Foto: Lutz Häntschel


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