Vom Eislöwen zum Fuchs: "Feo" zurück in Sachsen





Feodor Boiarchinov hatte bei den Eislöwen eine super Zeit. Fand mit 
Volleyballerin Lisa Izquierdo auch seine große Liebe in Dresden. Jetzt geht‘s 
zum Erzrivalen nach Weißwasser
Feodor Boiarchinov hatte bei den Eislöwen eine super Zeit. Fand mit Volleyballerin Lisa Izquierdo auch seine große Liebe in Dresden. Jetzt geht‘s zum Erzrivalen nach Weißwasser  © Eric Münch

Weißwasser - Feodor Boiarchinov will in Sachsen wieder in die Erfolgsspur finden. Nach seinem „Ausflug“ zum Meister Kassel hat der 23-Jährige einen neuen Verein gefunden!

Der Stürmer läuft künftig für die Lausitzer Füchse auf. Die bestätigten die Verpflichtung am Dienstag offiziell. Der gebürtige Berliner unterschrieb einen Kontrakt bis 2018, wird wie in Dresden mit Rückennummer 8 auflaufen.

Der Tabellen-Sechste der Hauptrunde hatte bereits in der Vorsaison seine Fühler nach dem Dresdner Publikumsliebling ausgestreckt.

Boiarchinov passt perfekt zur Philosophie des von Hannu Järvenpää gecoachten Zweitligisten. Der Stürmer ist jung, talentiert, spielt ein aggressives Forechecking und hat den Torriecher.

"Ich freue mich auf die neue Aufgabe und darauf, künftig mehr Verantwortung zu übernehmen. Die Füchse haben eine sehr erfolgreiche Saison absolviert, in der gerade junge Spieler viel Eiszeit bekommen haben. Das ist einer der Gründe, weshalb ich in Weißwasser unterschrieben habe. Ein weiterer Grund ist, dass ich mit Kassel und Dresden erlebt habe, welch gute Rahmenbedingungen in der Lausitz herrschen", sagt Feo zu seiner Verpflichtung.

In der aktuellen Saison konnte er sich beim DEL2-Meister von 2016, den Kassel Huskies, nicht durchsetzen.

Machte „Feo“ im Eislöwen-Dress noch 32 Punkte (14 Tore/18 Vorlagen), kam er in der abgelaufenen Spielzeit nur zu neun Toren und sieben Vorlagen.

Das lag auch an der Reihe, in der er eingesetzt wurde. In der Lausitz dürfte der Stürmer mehr Freiräume bekommen.


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