Eislöwen geschockt: Rodman in der Klinik!

Marcel Rodman am Boden. Sein Bruder David beugt sich über ihn.
Marcel Rodman am Boden. Sein Bruder David beugt sich über ihn.

Von Enrico Lucke

Dresden - Die 0:5-Niederlage (0:3, 0:0, 0:2) der Eislöwen im Testspiel gegen die Hamburgs Freezers wurde zur absoluten Nebensache. Die Verletzung von Kapitän Marcel Rodman schlug den 1534 Fans und den Spielern auf die Stimmung.

Als letztere nach dem zweiten Drittel in die Kabine gingen, lag ihr Kapitän mit Halskrause auf der Liege - fertig zum Abtransport in die Klinik.

In der 26. Minute wurde der 33-Jährige von Freezers-Stürmer David Wolf von hinten in die Bande gecheckt. Der Slowene zappelte vor Schmerzen. Er hatte Taubheitsgefühl in Armen und Beinen. Bereits bei Heimturnier fehlte er wegen einer Blockade im Hals.

Max Campbell war gar nicht dabei - Beckenprellung. Und Sami Kaartinen stand nur hinter der Bande. Der Finne verriet: „Ich kann im Training noch nicht alles machen, weil ich die Hand nicht voll belasten kann. Ich brauche viel Geduld.“

Marcel Rodman auf dem Weg in die Klinik.
Marcel Rodman auf dem Weg in die Klinik.
Er wurde sofort von Ärzten versorgt.
Er wurde sofort von Ärzten versorgt.

Fotos: Lutz Hentschel


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