Mit Bietigheim haben die Eislöwen noch eine Rechnung offen

Dresden - Die Saison der Eislöwen scheint doch noch ein Happy End zu finden. Das Ziel "Play-off-Viertelfinale" ist erreicht, dank mindestens zwei weiterer Heimspiele klingelt es auch in der Kasse von Geschäftsführer Maik Walsdorf, der jetzt schwarze Zahlen schreibt ...

Marc St. Jean.
Marc St. Jean.  © Imago

Am Dienstagabend haben die Spieler in Heilbronn endlich mal gezeigt, welches Potenzial die Mannschaft hat. Der 7:4-Sieg war der Lohn harter Arbeit, aber auch von Können und Cleverness.

"Das war eine super Teamleistung. Jetzt können wir in den Play-offs zusammen etwas reißen", meinte Verteidiger Steve Hanusch.

Mit Blick auf die am Freitag in Bietigheim startende "Best-of-seven"-Serie im Viertelfinale meinte er: "Es ist für uns von Vorteil, dass die Steelers zwei Wochen frei hatten."

Die Eislöwen haben in dieser Saison eine ausgeglichene Bilanz gegen den amtierenden Meister und noch eine Rechnung mit diesem offen.

Denn bisher flogen die Dresdner gegen Bietigheim in den Play-offs immer raus - zuletzt 2016 im Halbfinale.

Vielleicht hilft es ja, dass bei den Steelers der Sportliche Leiter und Ex-Löwe Marc St. Jean in der Zwickmühle steckt.

"Meine Tochter ist in Dresden geboren und deshalb bei jedem Spiel gegen die Eislöwen auf der Seite der Dresdner", verriet der 40-Jährige. Der Papa bekommt somit "Ärger daheim", wenn die Falschen gewinnen ...

Szene von einem der Hauptrunden-Spiel der Eislöwen gegen die Bietigheim Steelers: Steve Hanusch (Nr. 4) im Zweikampf mit Alexander Preibisch.
Szene von einem der Hauptrunden-Spiel der Eislöwen gegen die Bietigheim Steelers: Steve Hanusch (Nr. 4) im Zweikampf mit Alexander Preibisch.  © Imago

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