Eislöwe Pielmeier fordert: Müssen in die Gänge kommen

Dresden - Der Sonderzug der Eislöwen-Fans rollt am 22. Februar nach Kassel. Der Plan ist, dass die Anhänger in großer Zahl mithelfen sollen, die Play-offs bei den Huskies klarzumachen.

Thomas Pielmeier wirkte nach der 3:4-Schlappe frustriert. Aber den Kopf will er heute in Heilbronn nicht hängenlassen.
Thomas Pielmeier wirkte nach der 3:4-Schlappe frustriert. Aber den Kopf will er heute in Heilbronn nicht hängenlassen.  © Lutz Hentschel

Aktuell sieht alles danach aus, dass im besten Fall die Abstiegsrunde verhindert werden kann.

"Wir wollen auf keinen Fall in die Abstiegsrunde", betonte Kapitän Thomas Pielmeier nach der 3:4-Pleite am Sonntag gegen Bayreuth. Vorm Duell in Heilbronn meinte er: "Das letzte Spiel müssen wir abhaken und punkten. Sonst schauen wir am Ende dumm aus der Wäsche."

Ein Sieg muss bei den Falken her. Die Aufgabe wird aber schwieriger als gegen die Oberfranken. Gegen das Tabellen-Schlusslicht hatten die Eislöwen Chancen ohne Ende. "Wir hätten Bayreuth mit 10:0 aus der Halle schießen müssen", so Pielmeier.

Aber durch leichte Scheibenverluste kamen die Gäste zu Kontern und Toren. "Wir sprechen es immer wieder an, dass uns dies nicht passieren darf", haderte der 31-Jährige. Trotzdem bleibt es, wie auch die saumäßige Chancenverwertung, das Problem der Löwen.

"Unsere Ziele waren viel höher", so der Kapitän des Vorletzten der DEL2. "Wir müssen uns auf die Pre-Play-off-Plätze kämpfen und in die Gänge kommen." Auf den dafür nötigen zehnten Platz sind es derzeit sieben Zähler.


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