Eislöwenkäfig muss brennen! Rupprich: "Peitscht uns nach vorn!"

Dresden - Eins ist Fakt: So enttäuscht die Eislöwen-Fans über die bisherige Saison waren, am Sonntag müssen sie geschlossen hinter der Mannschaft stehen und helfen, den ersten Sieg in der Pre-Play-off-Serie gegen Heilbronn einzufahren - sonst war's das ...

Ausverkauftes Haus, 60 Minuten ohrenbetäubende Stimmung: Die Eislöwen-Spieler um Steven Rupprich wünschen sich lautstarke Fans für den ersten Pre-Play-off-Sieg!
Ausverkauftes Haus, 60 Minuten ohrenbetäubende Stimmung: Die Eislöwen-Spieler um Steven Rupprich wünschen sich lautstarke Fans für den ersten Pre-Play-off-Sieg!  © Bildmontage/Lutz Hentschel

17 Uhr geht's im Löwenkäfig los und Stürmer Steven Rupprich hat einen Wunsch: "Wir brauchen die Unterstützung der Fans, die müssen uns nach vorne peitschen. Zusammen packen wir das!"

Nach der 5:8-Pleite (2:1, 1:3, 2:4) im ersten Spiel der "Best of Three"-Serie räumte der Eislöwen-Stürmer aber auch ein:

"Fünf Tore gegen die Falken zu schießen, ist schwer. Da haben wir gute Arbeit geleistet. Aber wenn wir acht kassieren, kann man kein Spiel gewinnen."

Bedeutet im Klartext: Die Defensive muss noch besser stehen und die Spieler (wie schon so oft nicht beherzigt) die Strafbank weniger besuchen.

"Wir haben zu viele unnötige Strafen bekommen, dass hat uns das Spiel gekostet", meinte Verteidiger Steven Hanusch.

Kapitän Thomas Pielmeier fand aber auch, dass "die Schiris sehr kleinlich gepfiffen haben". Dabei sei doch in den Play-offs Härte gefragt.

Er spielte damit auf die drei Situationen im Schlussdrittel an, als Niklas Postel (Halten), Martin Davidek und Dennis Palka (beide Beinstellen) in die Kühlbox mussten, die Falken die Überzahl zu drei Toren nutzten und so die Partie für sich entschieden.

Also Mund abputzen und mit den Fans im Rücken angreifen. Heute heiß es: Siegen oder fliegen...

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