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Eislöwen lassen sich von "Boxern" nicht wieder provozieren

Dresden - Play-off-Eishockey ist hart, Zweikämpfe und ein paar deftige Worte zwischen den Spielern gehören dazu. Aber nach der 3:4-Niederlage der Eislöwen in Bremerhaven wäre die Situation fast eskaliert.
Die Eislöwen wollen sich auf das sportliche Konzentrieren.
Die Eislöwen wollen sich auf das sportliche Konzentrieren.

Von Enrico Lucke

Dresden - Play-off-Eishockey ist hart, Zweikämpfe und ein paar deftige Wort zwischen den Spieler gehören dazu. Aber nach der 3:4-Niederlage der Eislöwen in Bremerhaven wäre die Situation fast eskaliert.

Die Dresdner wollen diese Energie heute im Heimspiel (19.30 Uhr) für ihren Matchball zum 4:2-Sieg in der Serie nutzen. Viel fehlte nicht, da hätte es eine Massenschlägerei gegeben.

„Die haben ein paar Schauspieler dabei, die so tun, als ob sie Boxen können“, erklärte Eislöwen-Kapitän Steven Rupprich, wie es zur Situation kam.

„Aber wir dürfen uns von denen nicht provozieren lassen, weil wir sonst nur auf der Strafbank rumsitzen und die schenken uns die Dinger im Powerplay ein. Da muss man ein bisschen vorsichtig sein.“

In Bremerhaven kam es nach dem Schlusspfiff beinah zu einer Massenschlägerei.
In Bremerhaven kam es nach dem Schlusspfiff beinah zu einer Massenschlägerei.

Es knistert von Anfang an der Play-off-Viertelfinalserie zwischen den Teams. Grund: Die Pinguins, sonst keine Kinder von Traurigkeit, ließen sich ab und an nach einfachen Zweikämpfen oscarreif fallen und blieben anschließend theatralisch auf dem Eis liegen.

„Gerade zuhause“, beschwert sich Rupprich. „Das ist traurig. Unser früherer Trainer Thomas Popiesch hat uns dafür gehasst, wenn einer liegen blieb. Jetzt hat er eine ganze Truppe damit voll.“

In Dresden waren die Fans am Freitag so sauer über diese Showeinlagen, dass selbst die brave Hausfrau auf der Tribüne zum aggressiven Tier wurde und Richtung Pinguin-Bank wetterte.

Am Sonntag wäre das Fass nun fast übergelaufen. Letztlich war’s der beherzte Einsatz von Eislöwen-Coach Bill Stewart, der seine Truppe zur Ordnung rief.

„Strafen kann ich jetzt nicht gebrauchen. Das gehört nicht hierher“, lautet sein Credo. Und der 58-Jährige bedankte sich bei Pinguin-Spieler Cody Lampl: „Ich habe ihm gesagt, dass er seine Jungs in die Kabine holen soll und er hat es getan.“

Zwei Spieler dürfen heute beim sechsten Viertelfinal-Spiel zuschauen: Tim Miller (Bremerhaven) und Jeff Szwez (Eislöwen) kassierten bei den Tumulten je eine Zehn-Minuten-Strafe. Da es ihre zweite war, fehlen sie nun.

Tumulte nach dem Abpfiff in Bremerhaven

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