Ekel-Alarm: Was die Polizei in diesem Gepäck entdeckt, lässt einen würgen

Lindau - Bei einer Grenzkontrolle hat die Bundespolizei drei Taschen voller getrockneter Fische und Schlangen gefunden. Die Tierkadaver im Gepäck der Belgierin waren bereits von Insekten befallen.

Die drei Reisetaschen der Frau waren in blaue Müllsäcke verpackt und bargen eine eklige Ladung.
Die drei Reisetaschen der Frau waren in blaue Müllsäcke verpackt und bargen eine eklige Ladung.  © Bundespolizei München

Am Grenzübergang Hörbranz kontrollierten die Bundespolizisten einen Reisebus aus Italien und entdeckten die Frau, die außerdem mit einem Haftbefehl wegen Steuerhinterziehung gesucht wurde.

Die fällige Geldstrafe von 425 Euro konnte die 39-Jährige allerdings vor Ort zahlen.

Das Gepäck der Frau war zusätzlich in Müllsäcke gewickelt und machte die Polizisten aufmerksam. In den drei Taschen entdeckten die Beamten dann insgesamt 80 Kilogramm getrocknete Fische und Schlangen, die bereist mit Insekten befallen waren.

Nach der Rücksprache mit dem Amt für Lebensmittelsicherheit und dem Veterinäramt wurden die Kadaver mit Verdacht auf Verstoß gegen das Artenschutzgesetz sichergestellt.

Der Ekel-Fund wurde dem Landauer Zoll übergeben.

Nach den polizeilichen Maßnahmen konnte die Frau ihre Reise fortsetzten. Was sie mit den toten Tieren vorhatte, ist nicht bekannt.

Im Gepäck wurden 80 Kilogram tote Fische und Schlangen gefunden.
Im Gepäck wurden 80 Kilogram tote Fische und Schlangen gefunden.  © Bundespolizei München

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