Vor laufender Kamera an Joint gezogen: Was droht dem Chef von Tesla?

New York - Tech-Milliardär Elon Musk muss einem Medienbericht nach um eine wichtige Sicherheitsfreigabe des Pentagons zittern, weil er vor laufender Kamera an einem Joint zog.

Sorgt mit einigen bizarren Aktionen für Aufsehen: Unternehmer und Investor Elon Musk
Sorgt mit einigen bizarren Aktionen für Aufsehen: Unternehmer und Investor Elon Musk  © Kiichiro Sato/AP/dpa

Das US-Justizministerium prüfe, ob dem Unternehmer der "Secret-Level"-Status wegen illegalen Drogengebrauchs aberkannt werde, berichtete der Finanzdienst Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf einen Regierungsvertreter.

Musk ist zwar vor allem durch seinen Elektroautobauer Tesla bekannt, die Sicherheitsfreigabe betrifft jedoch seine Rolle als Chef der Raketenfirma SpaceX, die Geschäfte mit der US-Regierung macht und etwa für das Militär Satelliten ins All bringt. Für das Unternehmen habe die Überprüfung jedoch keine Auswirkungen, da das Tagesgeschäft nicht von Musk geführt werde, sagte ein SpaceX-Vertreter Bloomberg.

Musk hatte im vergangenen September für viel Aufsehen gesorgt, als er in einem Live-Video-Podcast an einem Marihuana-Joint zog, der ihm angeboten worden war, und sich danach noch einen Schluck Whiskey genehmigte.

Kurz zuvor hatte der 47-jährige Starunternehmer in einem emotionalen Interview mit der "New York Times" gesundheitliche Probleme und gelegentlichen Schlafmittelkonsum eingeräumt.

Der 47-Jährige zog in einem Live-Video-Podcast an einem Joint.
Der 47-Jährige zog in einem Live-Video-Podcast an einem Joint.  © Screenshot / Vimeo, JoeRogan

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