Schmerzhafte Sexpanne: Vibrator verschwindet in Emma

Emma und Lee wollten ihren Sexunfall öffentlich machen: "Niemand muss sich schämen".
Emma und Lee wollten ihren Sexunfall öffentlich machen: "Niemand muss sich schämen".

North Wales - Das tat weh! Am Samstag beim Sex spielten Emma Phillips (24) und Feund Lee Miller (29) aus Wallasey mit einem pinken Dildo herum. Doch plötzlich war der Vibrator weg - und aus Emma waren Geräusche zu hören...

Emma und Lee sind glückliche Eltern. Trotz der Kinder liebt es das Pärchen aus North Wales, neue Spielzeuge auszuprobieren. So auch eines Abends, als Lee Emma mit einem pinken Vibrator befriedigte. 

Als von dem 30 Euro teuren Toy plötzlich jede Spur fehlte, dachte die Lehramtsstudentin, das Spielzeug sei unters Kissen gerutscht. Doch damit lag sie falsch. Denn Freund Lee hatte den Luststab im Eifer des Gefechts zu weit in das Hinterteil seiner Frau geschoben.

Plötzlich spürte die stolze Mama, wie es in ihr vibrierte. "Zuerst suchte ich alles ab, aber immer wenn ich mich nach vorne lehnte, spürte ich ihn vibrieren", erzählt Emma dem Nachrichtenmagazin "Metro".

Sie versuchte es mit pressen - ohne Erfolg. Auch Lee wollte helfen, versuchte es mit seinen Fingern, einer Küchengabel und sogar mit einer Grillzange. Doch der Vibrator war nicht mehr aus Emma zu bekommen.

Ein pinker Dildo landete in Emmas Enddarm und kam nicht mehr heraus (Symbolbild).
Ein pinker Dildo landete in Emmas Enddarm und kam nicht mehr heraus (Symbolbild).

Das Paar entschied sich um 7 Uhr morgens zu einem peinlichen Notruf, in dem Emma das Missgeschick erklärte.

Die 24-Jährige musste ins Wrexham Maelor Krankenhaus in North Wales gebracht werden. Dort wurde Emma zunächst geröntgt. Da der Vibrator schon zu weit nach oben in ihrem Darm gewandert war, konnten ihn die Ärzte nicht bei vollem Bewusstsein aus Emma holen. Vollnarkose! 

Trotzdem hatte Emma am Ende Glück: Die Ärzte mussten das Spielzeug nicht durch einen Schnitt in durch Bauchdecke aus Emma holen. Mit viel Druck und einem Endoskop-Werkzeug konnten sie den Vibrator "bergen". "Das war kein Spaß, es hätte richtig gefährlich für mich enden können", sagt Emma heute. Den Vibrator durfte sie behalten.

"Jeder soll diese Geschichte lesen. Ich sage euch, seid einfach vorsichtig, wenn ihr beim Sex Toys verwendet", appelliert die 24-jährige Mutter. "Solche Sexunfälle passieren öfters als man denkt. Und niemand sollte sich dafür schämen müssen."