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Endlich! Kinder nach Überschwemmung ihres Zeltlagers wieder in Deutschland

Am Samstagabend traf die Reisegruppe in Leverkusen ein

Am späten Samstagabend sind die Kinder aus dem überschwemmten Zeltlager in Südfrankreich wieder in Leverkusen eingetroffen.

Nîmes/Leverkusen - Nach der Überschwemmung eines deutschen Ferienlagers in Südfrankreich haben Polizei und Feuerwehr weiter nach einem vermissten Betreuer gesucht. Die Kinder der Gruppe trafen nach langer Rückreise am Samstagabend in Leverkusen ein, wie die Organisatoren bei Facebook mitteilten.

Ein durch die schweren Unwetter in Südfrankreich beschädigter Wohnwagen steht im überschwemmten Gebiert.
Ein durch die schweren Unwetter in Südfrankreich beschädigter Wohnwagen steht im überschwemmten Gebiert.

Demnach waren die Busse um kurz nach Mitternacht in Frankreich losgefahren und hatten erst nach knapp 18 Stunden die Heimat erreicht. Die französische Justiz leitete Ermittlungen gegen zwei deutsche Verantwortliche des Zeltlagers ein (TAG24 berichtete).

Die Rückkehr fand abgeschirmt von Medien und Öffentlichkeit statt. Nur Eltern und andere abholende Personen seien zugelassen, hatte der Veranstalter-Verein Jugendförderung St. Antonius vorab mitgeteilt. "Alle konnten ihre Kinder und Lieben in die Arme schließen" hieß es auf der Facebook-Seite am Samstagabend.

Eine Panne an einem der Rückreisebusse hatte die Ankunft in Leverkusen verzögert, ursprünglich war die Zeltlagergruppe bereits am Mittag erwartet worden (TAG24 berichtete).

Nach der Überschwemmung waren zwei Verantwortliche des Vereins in Frankreich in Polizeigewahrsam genommen worden, am Samstag leitete die Justiz nun ein Ermittlungsverfahren gegen sie ein. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Nîmes.

Sie werden der fahrlässigen Körperverletzung verdächtigt, erschwert durch Gefährdung anderer. Außerdem wird wegen Einrichtung eines Campingplatzes ohne Genehmigung ermittelt. Sie dürfen sich vorerst nicht mehr im Verwaltungsbezirk Gard aufhalten, wo das Ferienlager stattfand.

Nach Angaben des Staatsanwalts Eric Maurel in französischen Medien wurden mehrere Kinder leicht verletzt. Der Zeltplatz habe sich auf einem hochwassergefährdeten Gelände befunden, der örtliche Bürgermeister habe mehrfach davor gewarnt.

Fotos: DPA

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