Wanderer sind so übertrieben high, dass sie es nicht mehr vom Berg runter schaffen!

Die Wanderer waren im doppelten Sinne "high": Auf Drogen und auf dem höchsten Berg Englands gefangen. (Symbolmontage)
Die Wanderer waren im doppelten Sinne "high": Auf Drogen und auf dem höchsten Berg Englands gefangen. (Symbolmontage)  © 123RF

England - Der Plan sah eigentlich ganz nett aus: Zu viert machten sich Freunde zu einer Wandertour auf. Die Männer wollten zusammen den höchsten Berg Englands erklimmen. Doch dann übertrieben sie es mit dem Marihuana.

Die Vier rauchten auf dem Gipfel des "Scafell Pike" nämlich so viel, dass sie es einfach nicht mehr auf die Reihe bekamen, selbstständig hinunterzusteigen. Panisch riefen sie schließlich die Polizei.

Zusammen mit speziell geschulten Mitarbeitern der Bergrettung, machten sich die Beamten auf den Weg zum 978 Meter hohen Gipfel.

Etwa 4 Stunden, nachdem der Notruf abgesetzt wurde, konnte man die Freunde schließlich retten.

Auf Facebook wird der Einsatz laut The Guardian aufs Schärfste kritisiert. Schließlich mussten wegen ihres "Drogen-Malheurs" die Polizei, Bergwacht sowie Luftunterstützung und Krankenwagen ausrücken. User fordern jetzt, dass die Vier die Rettungsaktion selbst bezahlen sollen.

Die Polizei reagiert mit einer Warnung: "Alkohol oder jegliche andere Drogen, die dein Urteilsvermögen beeinträchtigen, erhöhen das Risiko, dass du in Schwierigkeiten gerätst. Sowas hat auf einem Berg nichts zu suchen!".

Man kann nur hoffen, dass die verunglückten Engländer aus diesem Vorfall lernen und sie das Marihuana beim nächsten Mal daheim lassen.

Titelfoto: 123RF


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