Grausamer Fund: Mutter kommt nach Hause und entdeckt geliebten Hund in Blutlache

Sunderland (England) - Schrecklicher Fund zum Jahresende! Als Sophie Davison (21) nach Hause kam, musste sie ihren geliebten Hund in einer großen Blutlache vorfinden.

Sophie (21) musste ihren geliebten Hund Pippin tot auffinden.
Sophie (21) musste ihren geliebten Hund Pippin tot auffinden.  © facebook/Sophie Davison

Völlig traumatisiert erinnert sich die junge Mutter an die grausame Situation: "Es war schrecklich, ich öffnete die Haustür und Tia kam im Flur zu mir gestürmt - sie ist alt und hat Hautkrebs, sonst macht sie das nie."

Kurz darauf entdeckte sie ihren Yorkshire-Terrier: "Dann fand ich den armen Pippin. Er war von Blut umgeben und als ich ihn berührte, war er kalt und steif", so die Engländerin weiter.

Sophie alarmierte die Polizei. Die Beamten entdeckten schwere Stichwunden am Körper des elfjährigen Hundes. "Mir wurde gesagt, dass es sich um schweren Einbruch handelt, aber nichts aus meinem Haus gestohlen wurde." Die 21-Jährige hatte ihre beiden Haustiere nur wenige Stunden am Nachmittag allein gelassen.

"Es gibt keine Anzeichen für einen Einbruch", erklärt Sophie. "Als hätte sich jemand einfach selbst hineingelassen. Einfach gruselig!"

Die junge Mutter wohnt laut Metro erst seit ein paar Monaten in der Gegend und kennt niemanden. "Ich habe viel Angst, weiter hier zu bleiben."

Bei der Untersuchung fanden Beamten ein Messer im Hinterhof - möglicherweise jene Waffe, mit der der Täter auf den Hund eingestochen hatte. "Ich hoffe das bald Licht ins Dunkle kommt, und man herausfindet, wer dies getan hat... ich muss es wissen", sagt Sophia verzweifelt.

"Ich verstehe nicht, wie jemand einem alten Hund, der niemand etwas Böses will, so schreckliche Dinge antun kann."

Titelfoto: facebook/Sophie Davison

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