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Frau kauft ihrem Liebling Spielzeug von Aldi und bereut es nur wenige Minuten später

England: Hund bleibt mit Kiefer in Ball stecken und muss herausoperiert werden

In England musste ein Hund zum Arzt nachdem er von Aldi ein Spielzeug erhielt.

Stoke on Trent (England) - Eigentlich wollte Samantha Trofimowicz ihrem Liebling "Moet" nur eine Freude machen, doch nur Minuten später bereute sie bereits ihr Geschenk.

Der Hund namens Moet steckte in seinem Spielzeug fest.
Der Hund namens Moet steckte in seinem Spielzeug fest.

Die Engländerin hatten ihrem Hund einen bunten Ball beim Discounter Aldi gekauft. Bereits nach einer guten halben Stunde wurde dem Cockapoo "Moe" das rot-grüne Spielzeug aber zum Verhängnis.

"Ich hatte Moet nur eine halbe Stunde lang das Spielzeug gegeben, als ich den ohrenbetäubendsten Schrei von ihr hörte - ich wusste, dass sie Schmerzen hatte", erinnerte sich Samantha.

Der süße Vierbeiner war im Ball stecken geblieben. "Als ich ihn berührte, wusste ich, dass es nicht losging." Auf dem Boden hatte sich bereits eine Blutlache gebildet.

Nachdem sie ihren Hund ein wenig beruhigen konnte, fuhr sie mit ihm sofort zur Notaufnahme. Doch dort gab es keine guten Nachrichten für sie: Moel musste operiert werden.

"Sie brachten sie in den Raum und untersuchten ihre Kiefer und sagten mir, dass sie sie ruhig stellen müssten, da es nicht so aussah, als würde es abgehen." Anderthalb Stunden später bekam Samantha dann den erlösenden Anruf, dass die Operation gut verlaufen wäre.

"Als ich dort ankam, sagten sie mir, dass ihre Zunge und Zähne in dem Spielzeug stecken geblieben sind und dass sie sie sedieren mussten, um das Spielzeug durchzuschneiden - es war eine entsetzliche Erfahrung." Auf Facebook teilte sie mehrere Bilder, auf dem man den Hund beim Notarzt sieht.

Mittlerweile meldete sich auch der Discounter zu Wort. Man habe sich bei Samantha bereits entschuldigt und sie gebeten, den Ball in einen Laden zurückzubringen, damit man das Spielzeug näher untersuchen könnte. Die Engländerin sei nicht die Einzige, die sich über den Artikel beschwert hätte.

Ein Sprecher des Herstellers erklärte laut Metro, dass die Stelle, an der Moat stecken blieb, "nicht zum Kauen gedacht war". Man will das Produkt jetzt zügig verbessern, damit dieses Problem nicht erneut auftritt.

Fotos: Facebook/Samantha Trofimowicz

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