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Trainerin lässt zehn Hunde in giftigem See baden

England - Eine Hundetrainerin aus England hat unwissentlich zehn Hunde in einem durch Blaualgen vergifteten See schwimmen lassen. Drei der Tiere starben, die restlichen Sieben haben wohl ihr Leben lang mit den Folgen zu kämpfen.
Trainerin Ineta K. ließ zehn Hunde unwissentlich in einem giftigen See baden.
Trainerin Ineta K. ließ zehn Hunde unwissentlich in einem giftigen See baden.

Von Anne-Sophie Lüdtke

England - Jeder Halter weiß, wie sehr es die meisten Hunde lieben, im Wasser herumzuplanschen. Auch für die Fellnasen von Dogwalker Ineta K. sollte es ein lustiger Tag am See werden, doch dieser Badeausflug endete für drei junge Hunde tödlich...

Am vorerst letzten warmen Tag im Mai wollte Hundetrainerin Ineta K. ihren Schützlingen etwas Gutes tun. Zusammen mit ihren eigenen zwei Lieblingen und acht weiteren, ihr anvertrauten Hunden fuhr sie an den naheliegenden Brooklands See in Dartford.

Was sie nicht wusste: Das Wasser war durch tödliche Blaualgen verunreinigt.

"Wir haben die Hunde ins Auto gepackt und fuhren zum See. Alle waren so glücklich, tollten herum, plantschten im Wasser und jagten dem Ball nach", erinnert sich Ineta gegenüber "The Sun".

Drei der zehn Tiere starben nach dem verseuchten Badeausflug.
Drei der zehn Tiere starben nach dem verseuchten Badeausflug.

Als es Zeit war zu gehen und die Hunde aus dem Wasser gerufen wurden, ging es drei von ihnen auf einmal schlecht.

"Pippa bekam plötzlich so etwas wie einen epileptischen Anfall. Dann Marley und schließlich auch Stanley!"

Besorgt raste die Engländerin mit den Hunden in die Notaufnahme, wo der einjährige Beagle Pippa, Stanley; ein Boxer und die Mischlingshündin Marley schließlich starben.

Die sieben anderen Hunde überlebten den Vorfall zwar, werden aber ihr Leben lang mit den Folgen des vergifteten Badeausflugs zu kämpfen haben.

Die Kosten für ihre Behandlungen muss Ineta tragen. Da ihre Versicherung nicht alles übernimmt, sitzt die Dogwalkerin nun auf einem riesigen Schuldenberg von umgerechnet 17.000 Euro.

"Wir waren viele, viele Male im See und nie gab es Probleme", erklärt die Engländerin fassunglos.

Nachdem der schreckliche Vorfall vom 17. Mai bekannt wurde, veranlasste der zuständige Stadtrat sofort eine Untersuchung der Wasserqualität. Das Ergebnis bestätigte den Verdacht: Der See war durch Blaualgen verseucht!

"Die Entstehung der giftigen Algen ist ein Natur-Phänomen. Für Menschen sind die Pflanzen zwar nur etwas schädlich, für Tiere kann der Kontakt aber tödlich sein", so ein Sprecher.

Ratsvorsteher Jeremy Kite: "Es ist eine herzzerreißende Situation für die betroffenen Hundebesitzer, für Haftungsfragen kann ich mich aber trotzdem noch nicht äußern."

Der Brooklands See in England ist durch Blaualgen belastet. (Symbolfoto)
Der Brooklands See in England ist durch Blaualgen belastet. (Symbolfoto)

Fotos: imago, Instagram/topdogts

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