Enkelin sperrt ihre Oma in einen Käfig und erntet dafür heftigen Shitstorm

Seattle (USA) - Oma Dorothy wurde kürzlich operiert und soll sich nun für einige Zeit in der Wohnung ihrer Tochter in Seattle erholen.

Oma Dorothy sitzt in einem Käfig, während die Hunde die Couch für sich haben.
Oma Dorothy sitzt in einem Käfig, während die Hunde die Couch für sich haben.  © Screenshot/Twitter/unadulteratedkr

Weil die ältere Dame aufgrund ihrer frisch genähter Wunde nicht in Berührung mit Tieren kommen darf, musste dringend eine Lösung her. Denn: Enkeltochter Katherine und ihre Eltern sind Besitzer von zwei kleinen Hunden, die mit ihnen im Haus leben.

Katherine fackelte nicht lang und kam auf eine verrückte Idee: Sie setzte ihre Omi auf einen Stuhl und baute einen Zaun um die Großmutter, der sie vor den Haustieren schützen soll. Die Füße der alten Dame ruhen auf mehreren Kissen auf dem Boden. Das Ergebnis ihrer Kreativität postete sie als Bild auf Twitter und schrieb dazu:

"Meine Oma erholt sich nach fast einem Monat von einer OP in dem Haus meiner Eltern. Unseren Hunden kann man wegen ihrer frisch genähten Wunde nicht trauen, also musste eine Lösung her."

Der Post spaltet allerdings die Netz-Gemeinschaft. Einige finden das Foto total lustig und amüsieren sich: "Das ist einer der witzigsten Tierposts, die ich je gesehen habe", meint ein User.

Anderen gefällt der Umgang mit der Oma überhaupt nicht. Einer schreibt empört: "Die Oma bekommt einen harten Stuhl und die Hunde die Couch. Na dann, gute Besserung!" Eine weitere Person kommentiert: "Du hast deine Oma in einem Käfig eingesperrt, ist dir das klar?"

Enkelin Katherine erklärt sich auf Twitter und versucht die Community zu besänftigen: "Keine Sorge, wir haben dafür gesorgt, dass es gemütlich für sie ist."

Normalerweise wären die Hunde, wenn Besuch kommt, in die Küche verfrachtet. Doch die Vierbeiner wollen einfach bei Oma Dorothy sein, weshalb dies die beste Lösung für alle sei, erzählt die junge Frau.


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