Er tötete einen Menschen. Jetzt zahlt der Staat Geschlechts-Umwandlung

Shiloh Q. tötete einen Menschen. Jetzt bezahlt der Staat für seine Geschlechtsumwandlung.
Shiloh Q. tötete einen Menschen. Jetzt bezahlt der Staat für seine Geschlechtsumwandlung.

Sacramento - Für die Opfer ist es unbegreiflich! Shiloh Q. kidnappte und tötete einen Mann. Der Killer wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Jetzt drückte der "Transgender" mit seinen Anwälten durch, dass der Staat für seine Geschlechtsumwandlung zahlt.

Denn Shiloh Q. fühlt sich schon lange unwohl in seiner männlichen Haut. Im Gefängnis eckte er damit häufig an. Andere Insassen fanden ihn widerlich, zettelten seinetwegen sogar einen Aufruhr an.

"Viel zu lange haben Doktoren und notwendige, medizinische lebenserhaltende Behandlungen für Transgender ignoriert", sagt Kris Hayashi, der als Direktor des "Transgender Law Center" fungiert, das auch Shiloh Q. vor Gericht unterstützte.

Farida Baig, die Tochter des Opfers, ist außer sich: "Mein Vater bettelte um sein Leben. Es macht mich einfach nur benommen und krank. Ich helfe quasi mit, die Operation für den Mörder meines Vaters zu bezahlen", sagte die aufgebrachte Tochter ABC7.

Denn Shilohs Anwälte leisteten gute Arbeit. Sie drückten durch, dass der Staat die Kosten für die Geschlechtsumwandlung übernehmen muss. Und staatliches Geld sind nun mal Steuern. Da Farida im selben Bundesstaat lebt, zahlt sie entsprechend mit. Für die junge Frau ein Schlag ins Gesicht.

Dazu kommt, dass eine derartige Operation richtig teuer werden kann. So könnte der Staat bis zu 100.000 Dollar für einen verurteilten Mörder in die Hand nehmen müssen...


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