Leichtes Erdbeben schreckt hessische Kleinstadt auf

Bei Rödermark gab es am Vormittag ein Beben der Stärke 2,5.
Bei Rödermark gab es am Vormittag ein Beben der Stärke 2,5.  © Screenshot Hessisches Landesamt für Naturschutz, U

Rödermark - Menschen hörten einen lauten Knall im Wald, daraufhin riefen sie geschockt bei der Polizei an. Doch was die Beamten zuerst unter Blindgängern einstuften, stellte sich später als Erdbeben heraus.

Mit einer Stärke von 2,5 erschütterte das Erdbeben bei Rödermark den Boden. "Wir haben da zunächst an einen Blindgänger gedacht", sagte Polizeisprecher Rudi Neu gegenüber hessenschau.de.

Das Beben hatte seinen Ursprung in einer Tiefe von 14 Metern und war somit an der Erdoberfläche kaum spürbar. Dementsprechend wenige Menschen meldete sich beim Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie.

Dem Bericht nach gibt es in Hessen ein Erdbeben dieser Stärke durchschnittlich fünf bis sechs Mal pro Jahr.


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