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20.000 Menschen demonstrieren in Köln für Erdogan

Köln - Gut zwei Wochen nach dem Putschversuch in der Türkei haben etwa 20.000 Menschen, überwiegend Deutschtürken, in Köln für Präsident Recep Tayyip Erdogan demonstriert.
Die Polizei war auf alles eingestellt, hatte auch Wasserwerfer dabei.
Die Polizei war auf alles eingestellt, hatte auch Wasserwerfer dabei.

Köln - Gut zwei Wochen nach dem Putschversuch in der Türkei haben Tausende überwiegend Deutschtürken in Köln für Präsident Recep Tayyip Erdogan (62) demonstriert.

Nach Angaben der Polizei versammelten sich am frühen Nachmittag etwa 20.000 Teilnehmer auf einem Gelände im rechtsrheinischen Deutz, die Veranstalter erwarteten bis zu 30.000 Menschen.

Zeitgleich gab es Gegendemonstrationen, darunter auch eine von Rechtsextremen. Diese marschierten entgegen ursprünglicher Planungen aber nicht in die Nähe der türkischen Veranstaltung.

Insgesamt 2700 Polizeibeamte waren im Einsatz, auch Wasserwerfer standen bereit.

Thema der türkischen Kundgebung war der vereitelte Militärputsch in der Türkei vom 15. und 16. Juli. Zahlreiche Teilnehmer schwenkten türkische Flaggen oder trugen T-Shirts in den Nationalfarben. Zu der befürchteten Gewalt kam es zunächst nicht.

Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies schaut am Hauptbahnhof nach dem Rechten.
Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies schaut am Hauptbahnhof nach dem Rechten.

"Die Lage ist relativ ruhig", sagte der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies.

In der Innenstadt sei es zu kleineren Reibereien zwischen Nationaltürken und Kurden gekommen.

Mit einer Schweigeminute gedachten die Teilnehmer der Opfer des gescheiterten Militärputsches in der Türkei sowie der Opfer der jüngsten Terroranschläge in Frankreich, Deutschland und der Türkei.

Eine von den Veranstaltern geplante Zuschaltung von Erdogan auf einer Großleinwand war angesichts der aufgeheizten Stimmung schon im Vorfeld verboten worden.

Der Sprecher Erdogans kritisierte das Verbot scharf. Das sei ein "inakzeptabler Zustand", erklärte Ibrahim Kalin nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag in Ankara. Man frage sich, was der "wahre Grund" dafür sei, dass die deutschen Behörden eine Ansprache Erdogans an seine Anhänger verhindere.

Seit dem Putschversuch Mitte Juli sind in der Türkei nach Regierungsangaben 18.000 Menschen festgenommen worden. Sie sollen Verbindungen zur Gülen-Bewegung haben, die von der Regierung für den Staatsstreich verantwortlich gemacht wird.

Die Demonstranten trugen Erdogan-Schals.
Die Demonstranten trugen Erdogan-Schals.
Rund 20.000 Demonstranten versammelten sich am Sonntag zur Pro-Erdogan-Demo.
Rund 20.000 Demonstranten versammelten sich am Sonntag zur Pro-Erdogan-Demo.

Fotos: dpa/Guido Kirchner (2), dpa/Oliver Berg (2), dpa/Henning Kaiser (1)

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