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Erfurter Siemens-Werk: Sterben auf Raten befürchtet

Der Betriebsrat des Siemens-Generatorenwerks in Erfurt rechnet bei einem Verkauf des Betriebs mit einem Sterben auf Raten.
Kundgebung vor dem Siemens-Generatorenwerk in Erfurt am 13.12.2017.
Kundgebung vor dem Siemens-Generatorenwerk in Erfurt am 13.12.2017.

Erfurt - Der Betriebsrat des Siemens-Generatorenwerks in Erfurt rechnet bei einem Verkauf des Betriebs mit einem Sterben auf Raten.

Wenn in dem Werk nur noch kleine Generatoren gebaut werden könnten, gingen 220 Arbeitsplätze verloren, sagte Carsten Weiß am Samstag als Gastredner auf einem Parteitag der Thüringer SPD in Erfurt. "Mit den kleinen Generatoren allein können wir nicht überleben."

Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (beide SPD) bekräftigten, dass das Land und die Stadt einen Verkauf nicht hinnehmen wollten.

Tiefensee sagte: "Die Versprechung, dass es nach einem Verkauf besser werden wird, ist windig." Er plädierte erneut für einen Verbleib des Generatorenwerks im Siemens-Konzern.

Er sehe dafür noch eine Chance. "Die Tür ist noch einen Spalt weit offen."

Beschäftigte des Siemens-Generatorenwerkes in Erfurt halten Schilder mit der Aufschrift "Ich bin Siemens. Generatorenwerk Erfurt" in den Händen.
Beschäftigte des Siemens-Generatorenwerkes in Erfurt halten Schilder mit der Aufschrift "Ich bin Siemens. Generatorenwerk Erfurt" in den Händen.

Bausewein verwies auf die gute wirtschaftliche Situation von Siemens. Es könnte nicht sein, dass es den Mitarbeitern dann schlecht gehe.

Für das Erfurter Generatorenwerk mit rund 700 Beschäftigten soll es zwei Optionen geben: einen Verkauf oder eine Restrukturierung. Größere Generatoren sollen künftig in den USA gefertigt werden.

Wegen schlechterer Geschäfte in der Kraftwerks- und Antriebstechnik will Siemens weltweit rund 6900 Stellen streichen, etwa die Hälfte davon in Deutschland.

Auch Gewerkschafter kritisieren dies stark - mit Verweis auf die gute Gesamtlage und Gewinne von Siemens sowie umstrittene frühere Zukäufe des Managements.

Fotos: Martin Schutt/dpa

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