Aue mit voller Kapelle gegen St. Pauli: Meyer hat die Qual der Wahl

Aue - Mit (fast) voller Kapelle geht es Sonntag (13.30 Uhr) ins Heimspiel gegen den FC St. Pauli. Nur Keeper Robert Jendrusch ist noch verletzt, Florian Krüger erst am Donnerstag ins Mannschaftstraining eingestiegen, er fehlt also auch noch.

Aue-Trainer Daniel Meyer kann aus dem Vollen schöpfen.
Aue-Trainer Daniel Meyer kann aus dem Vollen schöpfen.  © picture point/Sven Sonntag

Sonst hat Trainer Daniel Meyer die Qual der Wahl.

Dass es gegenüber dem 2:3 in Ingolstadt Änderungen geben wird, ist klar.

Martin Männel kehrt ins Tor zurück. Das ist schon mal der erste Wechsel, aber Meyer sagt auch: "Es wird keine 1:1-Aufstellung zum letzten Mal geben."

Er hat zusammen mit seinem Team die schwierige Startphase analysiert, hatte zwei Wochen Zeit, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Daher sind weitere Veränderungen nicht ausgeschlossen.

"Wir haben einen großen und starken Kader. Ich wehre mich strikt dagegen, dass in diesem Fall immer wieder von zu viel Masse gesprochen wird. Das ist nicht der Fall. Jeder hat das Niveau für die 2. Liga. Wir werden am Sonntag die elf Leute aufstellen, von denen wir überzeugt sind, dass sie die Partie gewinnen", erklärt der 39-Jährige.

St. Pauli ist Aues Lieblingsgegner, die letzten drei Heimspiele wurden gewonnen. Das interessiert Meyer wenig: "Statistiken bringen keine drei Punkte. Wir müssen das selbst machen, sollten uns nicht darauf berufen."


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