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Brüche, Prellungen und Unfälle: Glatteis hat Sachsen fest im Griff

Glätte-Chaos in Sachsen

Blitzeis-Alarm in Sachsen: Am Freitag hielt überfrierender Regen vor allem das Erzgebirge in Atem.

Sachsen - Blitzeis-Alarm in Sachsen: Am Freitag hielt überfrierender Regen vor allem das Erzgebirge in Atem.

Da zerbrach so mancher Kratzer: Die Frontscheibe vieler Fahrzeuge war mit einer festen Eisschicht überzogen.
Da zerbrach so mancher Kratzer: Die Frontscheibe vieler Fahrzeuge war mit einer festen Eisschicht überzogen.

Bereits ab dem späten Vormittag wurden im Erzgebirge, Teilen von Chemnitz, bis zur Tschechischen Grenze und auch in Dresden die Straßen von einer spiegelglatten Eisschicht überzogen. Der Verkehr kam teilweise zum Erliegen und in Annaberg musste das traditionelle Pyramidenanschieben zur Weihnachtsmarkteröffnung abgesagt werden.

Der Winterdienst war im Dauereinsatz. Eine Anwohnerin: "Man ist machtlos, man kann nichts machen, es haute die Leute einfach hin, da hilft nur Salz."

Im Bereich der Polizeidirektion Chemnitz kam es zu insgesamt 148 Unfällen mit insgesamt vier Verletzten. Der Schwerpunkt lag im Erzgebirge. Busse standen quer, wie zum Beispiel am Kätplatz an der B95. In der Fleischergasse in Annaberg hatten sich zwei Fahrzeuge ineinander verkeilt, so dass die Feuerwehr anrücken musste.

Sogar der Winterdienst brauchte Hilfe: Auf spiegelglatter Fahrbahn rutschte ein Fahrzeug in der Bergstadt gegen einen Mazda.

In Annaberg-Buchholz rutschte ein Winterdienst-Fahrzeug in einen Mazda.
In Annaberg-Buchholz rutschte ein Winterdienst-Fahrzeug in einen Mazda.

Im südwestlichen Vogtland krachte es allein bis zum Vormittag 28 Mal, meist bleib es bei Blechschäden. Teilweise mussten Straßen gesperrt werden. In Schöneck kam ein Schulbus ins Rutschen und krachte in einen Transporter. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

Ostsachsen blieb ebenfalls nicht verschont: Im Landkreis Görlitz krachte es laut Polizei etwa 100 Mal. In Radeberg krachten ein VW und ein Renault zusammen, wobei eine Person verletzt wurde.

Ein Fahrzeug des Winterdienstes verunglückte auf der S163 bei Hohburkersdorf. Dort kippte der Streuwagen auf die Seite.

Auch Fußgänger mussten höllisch aufpassen, konnten Ausrutscher aber trotzdem nicht verhindern. "Die Bürger waren auf das Eis nicht vorbereitet. Wir transportierten in Chemnitz und Umgebung viele Gestürzte mit Verletzungen in Krankenhäuser", sagte Lagedienstführer Frank Zierold (54).

In den Krankenhäusern herrschte Hochbetrieb: Es kam zu Knochenbrüchen, Prellungen und auch Gehirnerschütterungen. Im Erzgebirgsklinikum in Annaberg-Buchholz wurden innerhalb weniger Stunden etwa 50 Patienten registriert.

Wie kam es zu dem extremen Glatteis? Vor allem in den höheren Lagen herrschte am Freitag leichter Frost, bei etwa minus 1 Grad. Dazu kam Regen. Auf dem gefrorenen Boden und auf den Fahrzeugen bildete sich innerhalb weniger Minuten ein dicker Eispanzer.

Für den Samstag gibt es weitestgehend Entwarnung: In der Oberlausitz und den Mittelgebirgen muss noch mit Glatteis gerechnet werden. Es soll aber nicht weiter regnen und die Temperaturen steigen wieder.

Auf den gepflasterten Straßen in Annaberg kamen die Autos reihenweise ins Rutschen.
Auf den gepflasterten Straßen in Annaberg kamen die Autos reihenweise ins Rutschen.
Keine Chance auf spiegelglatten Wegen: So wie hier in Zwönitz stürzten zahlreiche Menschen infolge des Blitz-Eises.
Keine Chance auf spiegelglatten Wegen: So wie hier in Zwönitz stürzten zahlreiche Menschen infolge des Blitz-Eises.
Der Streudienst kippte an der S163 auf die Seite.
Der Streudienst kippte an der S163 auf die Seite.
In Radeberg kam es am Abend zu einem Unfall.
In Radeberg kam es am Abend zu einem Unfall.
Eine Frau mit zwei kleinen Kindern an Bord verunglückte mit ihrem Auto zwischen Heeselicht und Hohnstein.
Eine Frau mit zwei kleinen Kindern an Bord verunglückte mit ihrem Auto zwischen Heeselicht und Hohnstein.

Fotos: Bernd März, xcitepress /rl, Marko Förster

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