Wild Wild West! Randfichten-Sänger Rups rockt sich mit Country durchs Erzgebirge

Breitenbrunn - Thomas "Rups" Unger schlägt neue Töne an! Der ehemalige Randfichten-Sänger hat nun seine mittlerweile fünfte Soloplatte herausgebracht.

Vater-Sohn-Selfie: Randfichten-Rups und seinem Sohn Toni (22). Der Sohn hat am Album mitgewirkt.
Vater-Sohn-Selfie: Randfichten-Rups und seinem Sohn Toni (22). Der Sohn hat am Album mitgewirkt.  © privat

Ein bisschen mehr Country, weniger christlich dieses Mal. Wie das klingt, davon können sich Fans heute live überzeugen.

Mit zwölf frischen Songs geht Rups auf seinem neuen Album "Was wäre wenn" an den Start. "Ganz neu erfunden habe ich mich jetzt aber nicht", sagt der Sänger. "Aber auf dem neuen Album sind mehr Countrytöne zu hören, aber auch Lieder mit erzgebirgischer Mundart." Aber die Songs, so der Musiker, seien dieses Mal nicht nur evangelisch. "Die Botschaften sollen für alle sein, nicht verloren gehen", sagt Rups. An einigen Songs seiner neuen Produktion hat übrigens auch Sohnemann Toni (22) mitgewerkelt. "Die klingen etwas rockiger", so Rups.

2014 hatte sich Thomas Unger bei den Randfichten aus dem Volksmusikgeschäft verabschiedet, Panickattacken und Angstzustände zwangen ihn (vorerst) in die Knie. Der christliche Glauben holte den 50-Jährigen ins Leben zurück. Und ins Showgeschäft. Wer seine neuen Songs live hören möchte, kann ihn heute beim Lobpreis-Openair an den Orgelpfeifen in Scheibenberg erleben.

Der Eintritt ist frei. Mehr Infos unter www.thomas-rups-unger.de.

Singt an den Orgelpfeifen in Scheibenberg: Ex-"Randfichten"-Frontmann Thomas "Rups" Unger macht jetzt auf Country-Musik.
Singt an den Orgelpfeifen in Scheibenberg: Ex-"Randfichten"-Frontmann Thomas "Rups" Unger macht jetzt auf Country-Musik.  © Maik Börner

Titelfoto: Maik Börner

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