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Haben die Wildgans-Probleme in Hessen bald ein Ende?

Methoden-Mix soll in Hessen Abhilfe schaffen

Am Freitag wurde in Eschwege ein Projekt vorgestellt, wie Probleme durch die wachsende Gänsepopulation gelöst werden können.

Eschwege/Gießen - Die Kombination verschiedenster Strategien kann nach Ansicht von Biologen die Probleme durch wachsende Gänsepopulationen in Hessen lösen.

Besonders im Rhein-Main-Gebiet kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Mensch und Wildgänsen (Symbolfoto).
Besonders im Rhein-Main-Gebiet kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Mensch und Wildgänsen (Symbolfoto).

Daher wurde am Freitag in Eschwege (Werra-Meißner-Kreis) das Projekt "Wildgansmanagement im Werratal" vorgestellt.

Wildbiologen der Universität Gießen arbeiten dabei mit Naturschützern, Jägern, Landwirten und Behörden zusammen. "Als zentrales Werkzeug zur Problemlösung dient ein Konzept aus Meidungs- und Vergrämungsflächen, in dem auch die Jagd eine wichtige Funktion hat", sagte Johann David Lanz von der Universität Gießen.

Die Bedeutung des Projektes geht laut dem Biologen über das Werratal hinaus: Vor allem in Rhein-Main-Gebiet gebe es Konflikte zwischen dem Menschen und der zunehmenden Wildgans-Populationen. Nilgänse verschmutzen mit ihrem Kot Parks, Badestellen und Seen.

Die Keime im Kot seien auch für Menschen gefährlich. Jetzt im Winter fressen Graugänse zudem auf Feldern und verursachen Schäden in der Landwirtschaft.

So geht's den Wildgänsen an den Kragen

Das Wildgansmanagament setzt auf mehrere Elemente: Meidungsflächen - beispielsweise mit Mais - sind für die Tiere aufgrund ihrer Vorlieben unattraktiv. Auf Vergrämungsflächen werden sie gezielt durch Abschuss verschreckt. Jagdfreie Zonen sollen den Rückzug der Tiere auf Flächen fördern, auf denen sie keine Schäden anrichten können.

Das Projekt läuft drei Jahren und kostet 100.000 Euro. Bezahlt wird es vom Umweltministerium.

Die Keime im Kot der Tiere, können für Menschen gefährlich werden (Symbolfoto).
Die Keime im Kot der Tiere, können für Menschen gefährlich werden (Symbolfoto).

Fotos: DPA

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