Model versteigert Jungfräulichkeit: Münchner Fußballer unter Top-Bietern

London / München - Mahbuba Mammadzada ist ein Model aus Aserbaidschan, das seine Jungfräulichkeit für mehr als zwei Millionen Euro versteigert hat und für sie fanden sich namhafte Bieter. Gemacht hat sie das, um ihre Mutter stolz zu machen.

Die 23-jährige verkaufte für mehr als 2 Millionen Euro ihre Jungfräulichkeit.
Die 23-jährige verkaufte für mehr als 2 Millionen Euro ihre Jungfräulichkeit.  © Screenshot Instagram/mahbuba_mammadzada

Zum zweifelhaften Angebot der Internetseite "Cinderella Escorts" gehören Online-Auktionen von Jungfrauen. Die Mädels bieten reichen Männern an, sie für sehr viel Geld zu entjungfern. Zu ihnen gehört auch das 23-jährige Model Mahbuba Mammadzada, auf der Seite kurz Maria genannt.

Sie "darf" sich für 2,4 Millionen Euro einem Politiker aus Tokio hingeben. Der hatte das höchste Angebot abgegeben. Wie in den Informationen zu der Auktion weiterhin zu lesen ist, gab das zweithöchste Angebot ein Rechtsanwalt aus London ab.

Der Mann mit dem dritthöchsten Gebot über 1,5 Millionen Euro sei ein Fußballspieler aus München gewesen!

Namen gibt das Portal nicht bekannt, es ist aber möglich, sollte die Angabe tatsächlich stimmen und kein PR-Gag der Agentur sein, dass es sich dabei um einen Star des FC Bayern handeln könnte.

Aber warum bot sie ihre (ärztlich attestierte) Jungfräulichkeit zum Verkauf an? Gegenüber der Agentur erklärte die junge Frau, mit dem vielen Geld ein Haus für sich und ihre Mama zu kaufen. "Dann haben wir endlich einen eigenen Ort, an dem wir gemeinsam leben können", beschrieb sie ihre Beweggründe.

Das dritthöchste Angebot für Maria kam von einem Münchner Fußballspieler.
Das dritthöchste Angebot für Maria kam von einem Münchner Fußballspieler.  © Screenshot Instagram/mahbuba_mammadzada

Außerdem will sie (natürlich) Gutes mit dem Geld tun. Sie liebe Hunde und wolle deshalb in ihrer Heimat ein Heim für Straßenhunde aufbauen.

Weiterhin ist es von ihr fest eingeplant, mit ihrer Mutter um die Welt reisen, ohne dabei aufs Geld schauen zu müssen. "Meine Mutter hat immer alles für mich getan, jetzt will ich für sie da sein und sie stolz auf mich machen." Später wolle sie dann in die USA ziehen, um dort ihre Model-Karriere voranzutreiben.

Und sollte sie mit den 2,4 Millionen Euro nicht über die Runden kommen, hat der Meistbietende noch eine Option auf die junge Frau. Sollte sie ihn in der gekauften Nacht überzeugen und sie auch nicht abgeneigt sein, darf er ihr als Sugar Daddy das Leben für monatlich 30.000 Euro versüßen. Ob er dafür auch ihre stolze Mama kennenlernen darf?

Klingt auf jeden Fall so, als wäre Maria in den kommenden Monaten nicht unbedingt auf viele lukrative Model-Aufträge angewiesen ...

Titelfoto: Screenshot Instagram/mahbuba_mammadzada


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