Panik am Strand: Badegäste kriegen plötzlich keine Luft mehr, Polizei völlig ratlos

Essex (England) - Panik an den Stränden von Clacton und Frinton in Essex: Reihenweise blieb Badegästen plötzlich die Luft weg, außerdem mussten viele husten, berichtet aktuell der "Mirror".

Der Atem blieb den Badegästen plötzlich weg (Symbolbilder).
Der Atem blieb den Badegästen plötzlich weg (Symbolbilder).  © Andrew Matthews/PA Wire/dpa/ Antonio Guillem/123RF

Die Polizei hat Badegäste in Teilen von Essex gewarnt, nicht ins Meer zu gehen, ohne zu wissen, warum eigentlich.

Eine "große Anzahl von Menschen" hat nach dem Besuch von Frinton und Clacton am Sonntagnachmittag über Atembeschwerden berichtet.

Der englische Rettungsdienst teilte mit, dass sich die Beschwerden der Menschen besserten, wenn sie aus dem Meer kamen.

"Die Ursache hierfür ist derzeit nicht bekannt und wir und unsere Partner arbeiten daran, die Ursache so schnell wie möglich zu ermitteln", teilte die Polizei später mit.

Im August 2017 wurde ein schwerer Vorfall gemeldet, als mehr als 50 Urlauber krank wurden, nachdem sie giftige Dämpfe aus einem gelben Nebel in East Sussex eingeatmet hatten.

Verschiedene Zeugen berichteten damals, dass die Dämpfe nach Chlor, Ammoniak und brennendem Plastik rochen, berichtet der "Guardian".

Was genau es mit dem neuerlichen Vorfall in Essex auf sich hat, ist derzeit vollkommen offen. Die Polizei warnt jetzt davor, dort ins Meer zu gehen.

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