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Raus! Großbritannien verlässt die EU

London - Beim EU-Referendum in Großbritannien liegt das Brexit-Lager nach Auszählung von zwei Dritteln der Wahlbezirke vorn. In über 260 der 382 Wahlbezirke erreichten die Austritts-Befürworter 10,8 Millionen Stimmen, das Pro-EU-Lager mehr als 600 000 Stimmen weniger.

8:13 Uhr: Vorläufiges Endergebis: 51,9 Prozent für Brexit

51,9 Prozent der Briten haben nach Angaben des Senders BBC für den Austritt aus der EU gestimmt, lediglich 48,1 Prozent für den Verbleib. Insgesamt votierten 17 410 742 Wähler für Rausgehen, 16 141 241 für Drinbleiben, meldete der Sender unter Berufung auf das vorläufige Endergebnis.

7:15 Uhr: Finanzmärkten droht nach Brexit-Schock ein "Black Friday"

Brexit-Schock für Europa und die Finanzmärkte: Der Austritt der Briten aus der EU, der in letzten Umfragen noch abgewendet schien, dürfte für einen "Black Friday" sorgen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex gut zwei Stunden vor Handelsbeginn um 8 Prozent tiefer bei 9435 Punkten.

Die Anleger werden klar auf dem falschen Fuß erwischt: Seit Mitte der Vorwoche war der Dax in zunehmender Hoffnung auf einen Verbleib der Briten noch um fast 9 Prozent nach oben gesprungen. Nun droht ein historischer Einbruch. "Der bislang schwärzeste Tag war 1978 mit einem Rutsch um 9,39 Prozent", sagte ein Händler. Knapp unter 9300 Punkten würden wir diesen Negativrekord einstellen.

Bei weltweit einbrechenden Aktienmärkten flüchteten die Anleger in sichere Häfen. Vor allem der Yen blieb als Fluchtwährung gesucht. Das Pfund wertete gegenüber der japanischen Währung um bis zu 15 Prozent ab. Auch Gold und Anleihen waren am Morgen gefragt.

7:07 Uhr: Großbritannien kehrt Europa den Rücken

Eine knappe Mehrheit der Briten hat bei dem historischen Brexit-Referendum für einen Ausstieg aus der Europäischen Union gestimmt.

Am Freitagmorgen war der Vorsprung des Brexit-Lagers mit insgesamt 16,8 Millionen Stimmen uneinholbar. Das prozentuale Verhältnis war 52 zu 48 zugunsten der EU-Gegner.

Das Ergebnis ist eine schwere Schlappe für den konservativen Premierminister David Cameron, der vehement für einen Verbleib in der bei vielen Briten verhassten EU geworben hatte. Seine politische Zukunft ist offen.

Der angestrebte Brexit stürzt die EU in die wohl schwerste Krise ihrer Geschichte. Viele europäische Politiker hatten die Briten vor einem Austritt gewarnt. EU-Politiker befürchten, dass ein Brexit Austrittswünsche in anderen Ländern beflügelt.

]Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD).
]Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD).

6:58 Uhr: Steinmeier: "Trauriger Tag für Europa und Großbritannien"

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich enttäuscht über den Ausgang des Brexit-Referendums geäußert. "Die Nachrichten aus Großbritannien sind wahrlich ernüchternd", sagte Steinmeier am Freitag in Berlin. "Es sieht nach einem traurigen Tag für Europa und für Großbritannien aus." Der SPD-Politiker wird am Freitag zu einem EU-Ministertreffen in Luxemburg erwartet, bei dem über die Folgen des Referendums beraten werden soll.

Am Samstag kommen in Berlin die Außenminister der sechs EU-Gründerstaaten (Deutschland,Frankreich, Italien und die Benelux-Länder) zusammen.

6:40 Uhr: Schottland stimmt pro EU - Spekulationen über Unabhängigkeit

rotz des absehbaren Siegs der Brexit-Befürworter beim EU-Referendum in Großbritannien hat die Mehrheit der Schotten für einen Verbleib in der EU gestimmt. Das heizt Spekulationen über ein neues schottisches Unabhängigkeitsreferendum an. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon sagte nach Auszählung der Wahlzettel in Schottland am Freitag, das Ergebnis "zeige, dass das schottische Volk seine Zukunft als Teil der Europäischen Union sieht".

Erst 2014 war ein Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands gescheitert. Vor dem Referendum über den EU-Austritt Großbritanniens hatte sie jedoch angekündigt, dass es zu einem weiteren Referendum kommen könnte, sollte Schottland gegen seinen Willen zu einem Austritt gezwungen werden. Der ehemalige schottische Regierungschef Alex Salmond sagte der BBC, er sei "ziemlich sicher", dass Sturgeon nun ein erneutes Referendum anstreben werde.

Das Pro-EU-Lager konnte alle schottischen Wahlkreisen für sich gewinnen. Rund 62 Prozent der Wähler stimmten für einen Verbleib in der Europäischen Union. 38 Prozent stimmten für einen Brexit. Umfragen hatten allerdings einen noch deutlicheren Sieg für die EU-Befürworter erwartet.

Sigmar Gabriel (56, SPD) bei Twitter.
Sigmar Gabriel (56, SPD) bei Twitter.

6:28 Uhr: Gabriel verflucht den Brexit

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) reagiert bitter enttäuscht auf die sich abzeichnende Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt. "Damn! (Verdammt) Ein schlechter Tag für Europa", schrieb Gabriel am Freitagmorgen im Kurzmitteilungsdienst Twitter.

Nach Prognosen britischer Fernsehsender liegen die Befürworter für den Brexit klar vorne.

Der Austritt Englands aus der EU wird am Freitag immer wahrscheinlicher.
Der Austritt Englands aus der EU wird am Freitag immer wahrscheinlicher.

6:25 Uhr: Brexit-Lager in Großbritannien eine Million Stimmen vorn

Beim EU-Referendum in Großbritannien ist der Vorsprung der Brexit-Befürworter auf mehr als eine Million Stimmen angewachsen. Am Freitagmorgen waren noch weniger als 40 der 382 Wahlbezirke auszuzählen.

Befürworter des Brexit jubeln in London auf der Wahlparty von Leave.eu.
Befürworter des Brexit jubeln in London auf der Wahlparty von Leave.eu.
Das Ergebnis des Referendums wird für Freitagvormittag erwartet.
Das Ergebnis des Referendums wird für Freitagvormittag erwartet.

6:10 Uhr: Börsen in Ostasien und Australien brechen ein

Wegen des sich abzeichnenden Brexit hat sich die Talfahrt an den Börsen in Ostasien und Australien am Freitag beschleunigt. Nach einem Auf und Ab am Morgen, notierte der Nikkei-Index in Tokio gegen Mittag rund 3 Prozent niedriger bei 15.742 Punkten.

Der südkoreanischen Kospi gab bis zum Mittag ebenfalls kräftig nach und notierte bei 1925 Punkten ebenfalls rund 3 Prozent schwächer. Angst vor einem Brexit machte sich auch an den Märkten in Australien breit, wo der S[&]P/ASX 200-Index mit 5117 Punkten 3,1 Prozent schwächer notierte. Relativ moderat fielen die Verluste zunächst in China aus.

Der Composite Index in Shanghai lag bei 2857 Punkten 1,19 Prozent schwächer.

Großbritanniens Premierminister David Cameron und seine Frau Samantha verlassen in London ein Wahllokal.
Großbritanniens Premierminister David Cameron und seine Frau Samantha verlassen in London ein Wahllokal.

Beim EU-Referendum in Großbritannien liegt das Brexit-Lager nach Auszählung von zwei Dritteln der Wahlbezirke vorn.

In über 260 der 382 Wahlbezirke erreichten die Austritts-Befürworter 10,8 Millionen Stimmen, das Pro-EU-Lager mehr als 600.000 Stimmen weniger.

Das entspricht einem Prozentsatz von 51,3 zu 48,7. Nach Angaben von Experten genügen 16,8 Millionen Stimmen zum Sieg. Allerdings waren noch mehr als 115 Bezirke auszuzählen.

Der Austritts-Wortführer Nigel Farage meinte, falls sich der Trend verfestigen sollte, sei dies ein Sieg "für die normalen Leute, für die vernünftigen Leute".

Der angesehene Wahlforscher John Curtice sieht einen Brexit als wahrscheinlich an. "Das Leave-Lager ist jetzt der Favorit", sagte Curtice am frühen Freitagmorgen der BBC. Er schränkte jedoch ein, der Ausgang werde knapp.

Der Fernsehsender ITV spricht von einer 80-Prozent-Wahrscheinlichkeit für den Brexit. Das Referendum sei aber weiter auf des Messers Schneide.

Die Aussicht auf einen Brexit drückte das britische Pfund auf den tiefsten Stand seit mehr als 30 Jahren gedrückt. Die britische Währung fiel erstmals seit 1985 unter die Marke von 1,35 US-Dollar.

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