Eintracht will gute Ausgangsposition für Rückspiel bei Inter schaffen

Frankfurt am Main - Eintracht Frankfurt will sich im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League am Donnerstag (18.55 Uhr/DAZN/Nitro) gegen Inter Mailand eine gute Ausgangsposition verschaffen.

Die Frankfurter Spieler feiern ihren Torschützen Ante Rebic (m.) nach dem Tor zum 4:1 (Eintracht Frankfurt gegen Schachtjor Donezk, 21.2.2019)
Die Frankfurter Spieler feiern ihren Torschützen Ante Rebic (m.) nach dem Tor zum 4:1 (Eintracht Frankfurt gegen Schachtjor Donezk, 21.2.2019)  © DPA

"Wir möchten uns nicht verstecken, wissen aber auch, dass es gerade in der K.o.-Phase unglaublich wichtig ist, zu Null zu spielen", sagte Eintracht-Coach Adi Hütter.

Das Rückspiel wird am 14. März in Mailand ausgetragen. Der DFB-Pokalsieger ist der einzige noch in der Europa League verbliebene deutsche Fußballclub. Bisher sind die Hessen in dem Wettbewerb, der früher UEFA Cup hieß, vier Mal mindestens bis ins Viertelfinale gekommen.

Der Bundesligafünfte muss gegen den dreimaligen Champions-League-Sieger und 18-maligen italienischen Meister ohne Stürmerstar Ante Rebic (Kniebeschwerden) auskommen. Für ihn dürfte Luca Jovic in die Startelf rücken. Denkbar wäre auch ein Einsatz von Goncalo Paciencia, der beim 3:2 gegen die TSG 1899 Hoffenheim den Siegtreffer erzielt hatte.

Ob der zuletzt angeschlagene Kapitän David Abraham spielen kann, sollte erst nach dem Abschlusstraining entschieden werden. Inter werden der verletzte Spielmacher Radja Nainggolan sowie Stürmerstar Mauro Icardi fehlen, der mit dem Verein wegen einer Vertragsverlängerung im Streit liegt.

Luciano Spalletti (m.), Trainer von Inter Mailand, sowie Spieler und Betreuer sind bei der Platzbegehung auf dem Spielfeld der Commerzbank Arena.
Luciano Spalletti (m.), Trainer von Inter Mailand, sowie Spieler und Betreuer sind bei der Platzbegehung auf dem Spielfeld der Commerzbank Arena.  © DPA

Mehr zum Thema Eintracht Frankfurt:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0