Schade! Diese Krone bleibt Miss Sachsen verwehrt

Der Augenblick, der die Siegerin zu Tränen rührte: Anahita Rehbein (23) bekommt von Sächsin Soraya Kohlmann (19) die Krone aufgesetzt.
Der Augenblick, der die Siegerin zu Tränen rührte: Anahita Rehbein (23) bekommt von Sächsin Soraya Kohlmann (19) die Krone aufgesetzt.  © dpa/Sebastian Gollnow

Leipzig/Rust - Sie war als unsere große Hoffnung gestartet. Doch den Titel verteidigen konnte Sachsen nicht. Dabei hätte sicher auch Nastassja Bittner (20) aus Leipzig ein Krönchen verdient gehabt ...

Das große Finale im Europapark Rust (bei Freiburg) war die Krönung einer spannenden Episode im Leben der Schülerin mit der Traumfigur (1,73 Meter groß, Maße 91-63-89).

Gemeinsam mit 21 weiteren Schönen aus dem ganzen Bundesgebiet rang Miss Sachsen um den Titel - in zwei Durchgängen in Bademode und Abendkleidern.

Doch es reichte eben nicht ganz. Eine Jury, in der auch Politiker Wolfgang Bosbach (65) und Transgender-Model Giuliana Farfalla (21) saßen, fällte das Urteil.

Und so gewann schließlich mit deutlichem Vorsprung eine Schwäbin, die Stuttgarter Studentin Anahita Rehbein (23). Die Krone bekam sie von ihrer Vorgängerin aufgesetzt, der Leipzigerin Soraya Kohlmann (19).

Deren Miss-Germany-Karriere endete somit an diesem Wochenende.

Ein Anblick, der die Jury offenbar nicht ganz überzeugte: Die ehemalige Ballett-Tänzerin Nastassja Bittner (19) aus Leipzig hatte sich als Miss Sachsen fürs Finale qualifiziert.
Ein Anblick, der die Jury offenbar nicht ganz überzeugte: Die ehemalige Ballett-Tänzerin Nastassja Bittner (19) aus Leipzig hatte sich als Miss Sachsen fürs Finale qualifiziert.  © Uwe Meinhold