Ex-Dynamo Pentke: Nach dem Spiel drückt er den Schwarz-Gelben die Daumen

Sicherer Rückhalt: Mit Jahn Regensburg schaffte Philipp Pentke den Durchmarsch aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga.
Sicherer Rückhalt: Mit Jahn Regensburg schaffte Philipp Pentke den Durchmarsch aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga.

Von Mark Kühn

Regensburg/Dresden - Jahn Regensburg ist vor dem Duell gegen Dynamo im Aufwind. Am starken 3:1-Sieg in Heidenheim hatte auch Torwart Philipp Pentke eine große Aktie. Kein Wunder, denn Pentke hat das Fußballspielen schließlich in der Jugend der Schwarz-Gelben gelernt. 14 Jahre ist das mittlerweile her.

"Ich hatte damals tolle Trainer wie Ignjac Kresic", erinnert sich der 32-Jährige. "Es war immer etwas Besonderes, für Dynamo zu spielen." Ohne den Lernprozess an der Elbe wäre Pentke vielleicht gar nicht Profi geworden. "Kresic hat mich damals sehr gefördert", sagt Pentke.

"Das war ein stetiger Lernprozess für mich." Seitdem hat Pentke einige Stationen erlebt. Er spielte bei 1860 München, in Augsburg, Cottbus und in Chemnitz, bevor er vor zwei Jahren in Regensburg anheuerte.

Auf das Wiedersehen mit seinem alten Klub freut der Keeper sich diebisch. "Dynamo hat einige Abgänge zu verkraften und auch einige Verletzte", weiß er. "Aber es wird dennoch ein schwerer Brocken." Am Sonntag lässt Pentke die Liebe zu seinen Wurzeln 90 Minuten lang ruhen. "Wir wollen alles dafür tun, unseren ersten Heimdreier zu holen", verspricht er.

Erst nach dem Spiel wird er auch wieder den Schwarz-Gelben beide Daumen drücken.


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